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Bibelverse über Righteousness

480 Verse · 132 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Sie waren aber beide gerecht vor Gott und wandelten in allen Geboten und Rechten des Herrn untadelig.

  2. in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor ihm.

  3. Da fragte ihn das Volk und sprach: Was sollen wir denn tun?

  4. Und er antwortete und sprach zu ihnen: Wer zwei Röcke hat, gebe dem, der keinen hat; und wer Speise hat, tue ebenso!

  5. Es kamen auch Zöllner, um sich taufen zu lassen, und sprachen zu ihm: Meister, was sollen wir tun?

  6. Er sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als was euch verordnet ist!

  7. Es fragten ihn aber auch Kriegsleute und sprachen: Und was sollen wir tun? Und er sprach zu ihnen: Mißhandelt niemand, erhebet keine falsche Anklage und seid zufrieden mit eurem Sold!

  8. Das in dem guten Erdreich aber sind die, welche das Wort, das sie gehört haben, in einem feinen und guten Herzen behalten und Frucht bringen in Geduld.

  9. Sollte aber Gott nicht seinen Auserwählten Recht schaffen, die Tag und Nacht zu ihm rufen, wenn er sie auch lange warten läßt?

  10. ¶ Er sagte aber auch zu etlichen, die sich selbst vertrauten, daß sie gerecht seien, und dieübrigen verachteten, dieses Gleichnis:

  11. Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, daß sie in Gott getan sind.

  12. Wer aber sein Zeugnis annimmt, der bestätigt, daß Gott wahrhaftig ist.

  13. Wer aus Gott ist, der hört die Worte Gottes; darum höret ihr nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.

  14. Jesus antwortete: Ich habe keinen Dämon, sondern ich ehre meinen Vater, und ihr entehret mich.

  15. Daran wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

  16. Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

  17. Da spricht zu ihm Judas, nicht der Ischariot: Herr, wie kommt es, daß du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt?

  18. Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.

  19. Wer mich nicht liebt, befolgt meine Worte nicht; und doch ist das Wort, das ihr höret, nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat.

  20. Bleibet in mir, und ich[bleibe] in euch! Gleichwie das Rebschoß von sich selbst keine Frucht bringen kann, wenn es nicht am Weinstock bleibt, also auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibet.

  21. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben; wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.

  22. Dadurch wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringet und meine Jünger werdet.

  23. Das ist mein Gebot, daß ihr einander liebet, gleichwie ich euch geliebt habe.

  24. ¶ Zu Joppe aber war eine Jüngerin namens Tabitha, wasübersetzt«Gazelle» heißt; diese war reich an guten Werken und Almosen, die sieübte.

  25. sondern daß in allem Volk, wer ihn fürchtet und Gerechtigkeitübt, ihm angenehm ist!