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Bibelverse über Persecution

270 Verse · 61 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. ¶ Da gingen die Pharisäer hinaus und hielten Rat wider ihn, um ihn umzubringen.

  2. Jesus aber, da er es merkte, zog sich von dort zurück; und es folgten ihm viele nach, und er heilte sie alle.

  3. Als aber die Pharisäer es hörten, sprachen sie: Dieser treibt die Dämonen nicht anders aus als durch Beelzebul, den Obersten der Dämonen!

  4. er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist wetterwendisch. Wenn nun Trübsal oder Verfolgung entsteht um des Wortes willen, so nimmt er alsbald Anstoß.

  5. ¶ Und die Pharisäer und Sadduzäer traten herzu, versuchten ihn und baten, daß er ihnen ein Zeichen aus dem Himmel zeigen möchte.

  6. Aber Jesus antwortete und sprach: Ihr wisset nicht, um was ihr bittet! Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke? Sie sprechen zu ihm: Wir können es!

  7. ¶ Höret ein anderes Gleichnis: Es war ein Hausherr, der pflanzte einen Weinberg, zog einen Zaun darum, grub eine Kelter darin, baute einen Wachtturm, verpachtete ihn an Weingärtner und reiste ab.

  8. Als nun die Zeit der Früchte nahte, sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern, um seine Früchte in Empfang zu nehmen.

  9. Aber die Weingärtner ergriffen seine Knechte und schlugen den einen, den andern töteten sie, den dritten steinigten sie.

  10. Da sandte er wieder andere Knechte, mehr denn zuvor; und sie behandelten sie ebenso.

  11. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohne scheuen.

  12. Als aber die Weingärtner den Sohn sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der Erbe; kommt, laßt uns ihn töten und sein Erbgut behalten!

  13. Und sie nahmen ihn, stießen ihn zum Weinberg hinaus und töteten ihn.

  14. ¶ Da gingen die Pharisäer und hielten Rat, wie sie ihn in der Rede fangen könnten.

  15. Da versammelten sich die Hohenpriester und die Schriftgelehrten und dieÄltesten des Volkes im Hofe des obersten Priesters, der Kajaphas hieß.

  16. Und sie hielten miteinander Rat, wie sie Jesus mit List greifen und töten könnten.

  17. ¶ Da ging einer der Zwölf, namens Judas Ischariot, hin zu den Hohenpriestern

  18. und sprach: Was wollt ihr mir geben, wenn ich ihn euch verrate? Und sie wogen ihm dreißig Silberlinge dar.

  19. Und von da an suchte er eine gute Gelegenheit, ihn zu verraten.

  20. Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn alle, die das Schwert ergreifen, werden durch das Schwert umkommen.

  21. Aber die Hohenpriester und dieÄltesten und der ganze Rat suchten falsches Zeugnis wider Jesus, um ihn zum Tode zu bringen.

  22. Da spieen sie ihm ins Angesicht und schlugen ihn mit Fäusten; andere gaben ihm Backenstreiche

  23. Und alles Volk antwortete und sprach: Sein Blut kommeüber uns undüber unsere Kinder!

  24. ¶ Da gab er ihnen den Barabbas los; Jesus aber ließ er geißeln undübergab ihn zur Kreuzigung.

  25. Da nahmen die Kriegsknechte des Landpflegers Jesus in das Amthaus und versammelten die ganze Rotte um ihn.