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Bibelverse über Persecution

270 Verse · 61 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe, zwischen deinem Samen und ihrem Samen; derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

  2. ¶ Da kam ein neuer König aufüberÄgypten, der nichts von Joseph wußte.

  3. Der sprach zu seinem Volk: Siehe, das Volk der Kinder Israel ist zahlreicher und stärker als wir.

  4. Wohlan, laßt uns kluge Maßnahmen gegen sie ergreifen, daß ihrer nicht zuviele werden; sie könnten sonst, falls sich ein Krieg wider uns erhöbe, zu unsern Feindenübergehen und wider uns kämpfen und aus dem Lande ziehen.

  5. Darum setzte man Fronvögteüber sie, um sie durch Lasten zu drücken; man baute nämlich dem Pharao die Vorratsstädte Pitom und Raemses.

  6. Je mehr sie aber das Volk drückten, desto zahlreicher wurde es und desto mehr breitete es sich aus, also daß ihnen graute vor den Kindern Israel.

  7. Darum zwangen dieÄgypter die Kinder Israel durch Mißhandlungen zum Dienst

  8. und verbitterten ihnen das Leben mit harter Zwangsarbeit an Lehm und Ziegeln und mit allerlei Feldarbeit, lauter Arbeiten, zu welchen man sie unter Mißhandlungen zwang.

  9. Und weiter sprach er: Warum verfolgt mein Herr also seinen Knecht? Denn was habe ich getan? Und was ist Böses in meiner Hand?

  10. Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und ließ ihm sagen: Die Götter sollen mir dies und das tun, wenn ich morgen um diese Zeit mit deinem Leben nicht also verfahre wie du mit jener Leben!

  11. So spricht der König: Leget diesen in den Kerker und speiset ihn mit Brot der Trübsal, bis ich in Frieden wiederkomme!

  12. ¶ Warum toben die Heiden und reden die Völker vergeblich?

  13. Die Könige der Erde stehen zusammen, und die Fürsten verabreden sich wider den HERRN und wider seinen Gesalbten:

  14. «Wir wollen ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!»

  15. Der im Himmel thront, lacht, der HERR spottet ihrer.

  16. Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm:

  17. ¶ Ein Klagelied Davids, das er dem HERRN sang wegen der Sache Kuschs, des Benjaminiters. HERR, mein Gott, bei dir suche ich Zuflucht; hilf mir von allen meinen Verfolgern und errette mich!

  18. und richtet auf jenen tödliche Geschosse; seine Pfeile steckt er in Brand!

  19. VomÜbermut des Gottlosen wird dem Elenden bang; möchten doch von den Ränken diejenigen betroffen werden, welche sie ausgeheckt haben!

  20. daß mein Feind nicht sagen kann, er habe michüberwältigt, und meine Widersacher nicht frohlocken, weil ich wanke.

  21. ¶ Dem Vorsänger. Auf«Hindin der Morgenröte». Ein Psalm Davids. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Du bist weit entfernt davon, mir zu helfen, zu hören auf die Worte meiner Klage!

  22. Mein Gott, ich rufe bei Tage, und du antwortest nicht, und auch des Nachts habe ich keine Ruhe.

  23. Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch, ein Spott der Leute und verachtet vom Volk.

  24. Alle, die mich sehen, spotten meiner; sie sperren das Maul auf und schütteln den Kopf:

  25. «Er klage es dem HERRN, der möge ihn befreien; der soll ihn retten, er gefällt ihm ja!»