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Bibelverse über Miracles

338 Verse · 37 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Mose sprach zu ihm: Wenn ich zur Stadt hinaus komme, so will ich meine Hände gegen den HERRN ausstrecken; so wird der Donner ablassen und kein Hagel mehr sein, damit du erfahrest, daß die Erde des HERRN ist!

  2. ¶ Da sprach der HERR zu Mose: Gehe zum Pharao, denn ich habe sein und seiner Knechte Herz verstockt, daß ich diese meine Zeichen unter ihnen tue,

  3. und daß du vor den Ohren deiner Kinder und Kindeskinder verkündigest, was ich inÄgypten ausgerichtet und wie ich meine Zeichen unter ihnen bewiesen habe, auf daß ihr erkennet, daß ich der HERR bin.

  4. Da sprachen die Knechte des Pharao zu ihm: Wie lange soll uns dieser zum Fallstrick sein? Laß die Leute gehen, daß sie dem HERRN, ihrem Gott, dienen; merkst du noch nicht, daßÄgypten zugrunde geht?

  5. Da ließ der Pharao Mose und Aaron eilends rufen und sprach: Ich habe mich versündigt an dem HERRN, eurem Gott, und an euch.

  6. Und nun vergib mir meine Sünde nur noch diesmal und bittet den HERRN, euren Gott, daß er diesen Tod von mir abwende!

  7. ¶ Und der HERR sprach zu Mose: Ich will noch eine Plageüber den Pharao undüberÄgypten bringen; darnach wird er euch fortziehen lassen; und wenn er euch ziehen läßt, so wird er euch sogar völlig wegtreiben.

  8. Aber bei allen Kindern Israel soll kein Hund die Zunge regen, weder gegen Menschen noch gegen das Vieh, auf daß ihr erfahret, was der HERR für einen Unterschied macht zwischenÄgypten und Israel.

  9. Dann werden alle diese deine Knechte zu mir herabkommen und mir zu Füßen fallen und sagen: Ziehe aus, du und alles Volk hinter dir her! Darnach werde ich ausziehen! Und er ging vom Pharao mit grimmigem Zorn.

  10. Der HERR aber hatte zu Mose gesagt: Der Pharao wird euch nicht hören, damit meiner Wunder inÄgypten viel geschehen.

  11. ¶ Und es begab sich zu Mitternacht, da schlug der HERR alle Erstgeburt inÄgypten, von dem ersten Sohne des Pharao, der auf dem Throne saß, bis auf den ersten Sohn der Gefangenen, die in dem Gefängnisse waren, auch alle Erstgeburt des Viehes.

  12. Da stand der Pharao auf in derselben Nacht, er und alle seine Knechte und alleÄgypter; und es war ein großes Geschrei inÄgypten, denn es gab kein Haus, darin nicht ein Toter war.

  13. Und er berief Mose und Aaron in der Nacht und sprach: Machet euch auf und ziehet aus von meinem Volke, ihr und die Kinder Israel, und gehet hin, dienet dem HERRN, wie ihr gesagt habt!

  14. Nehmet auch eure Schafe und eure Rinder mit euch, wie ihr gesagt habt, und gehet hin und segnet mich auch!

  15. Und dieÄgypter drangen sehr in das Volk, daß sie dasselbe eilends aus dem Lande trieben; denn sie sprachen: Wir sind alle des Todes!

  16. Und ich will sein Herz verstocken, daß er ihnen nachjage, und will mich am Pharao und an seiner ganzen Macht verherrlichen; und dieÄgypter sollen erfahren, daß ich der HERR bin!

  17. Und dieÄgypter sollen erfahren, daß ich der HERR bin, wenn ich mich am Pharao, an seinen Wagen und an seinen Reitern verherrliche.

  18. Als nun die Morgenwache kam, schaute der HERR aus der Feuersäule und Wolke auf derÄgypter Heer und verwirrte das Heer derÄgypter

  19. und stieß die Räder von ihren Wagen und brachte sie ins Gedränge. Da sprachen dieÄgypter: Lasset uns vor Israel fliehen, denn der HERR streitet für sie wider dieÄgypter!

  20. Als nun Israel die große Hand sah, die der HERR an denÄgyptern bewiesen hatte, fürchtete das Volk den HERRN, und sie glaubten dem HERRN und seinem Knecht Mose.

  21. Da sprach der HERR zu Mose: Siehe, ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen; dann soll das Volk hinausgehen und täglich sammeln, was es bedarf, damit ich erfahre, ob es in meinem Gesetze wandeln wird oder nicht.

  22. Am sechsten Tage aber sollen sie zubereiten, was sie eingebracht haben, und zwar doppelt so viel als sie täglich sammeln.

  23. Da sprachen Mose und Aaron zu allen Kindern Israel: Am Abend sollt ihr erfahren, daß euch der HERR ausÄgypten geführt hat,

  24. Ihr habt gesehen, was ich denÄgyptern getan, und wie ich euch auf Adlersflügeln getragen und euch zu mir gebracht habe.

  25. Werdet ihr nun meiner Stimme Gehör schenken und gehorchen und meinen Bund bewahren, so sollt ihr vor allen Völkern mein besonderes Eigentum sein; denn die ganze Erde ist mein;