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Moab

149 verses · 3 known names

Auch bekannt als: Moabites, Moabitish

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Verse, die Moab erwähnen

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  1. Und sie sprachen: Es ist Blut! Die Könige haben sich gewiß mit dem Schwerte bekämpft, und einer wird den andern erschlagen haben! Und nun, Moab, mache dich auf zur Plünderung!

  2. Als aber der König der Moabiter sah, daß ihm der Streit zu stark ward, nahm er siebenhundert Mann mit sich, die das Schwert zogen, um gegen den König von Edom durchzubrechen; aber sie konnten nicht.

  3. Auch die Höhen, die gegenüber von Jerusalem, zur Rechten am Berge des Verderbens waren, welche Salomo, der König von Israel, der Astarte, dem Greuel der Zidonier, und Kamos, dem Greuel der Moabiter, und Milkom, dem Greuel der Kinder Ammon, gebaut hatte, verunreinigte der König.

  4. Und Chuscham starb, und es ward König an seiner Statt Hadad, der Sohn Bedads, der die Midianiter schlug auf dem Gefilde von Moab; und der Name seiner Stadt war Awit.

  5. und Jokim und die Männer von Koseba und Joasch und Saraph, dieüber Moab herrschten und Lechem bewohnten.

  6. Und Schacharaim zeugte im Gefilde Moab, seit er sie, seine Frauen Chuschim und Baara, entlassen hatte,

  7. Benaja, der Sohn Jojadas, eines tapfern Mannes Sohn, groß von Taten, von Kabzeel; derselbe erschlug die zwei Gotteslöwen von Moab und ging hinab und erschlug einen Löwen mitten in einer Grube zur Schneezeit.

  8. Auch schlug er die Moabiter, so daß die Moabiter David untertan wurden und ihm Gaben brachten.

  9. Auch diese heiligte der König David dem HERRN, samt dem Silber und Gold, das er von allen Nationen genommen hatte, nämlich von den Edomitern, Moabitern, den Kindern Ammon, den Philistern und Amalekitern.

  10. Und nun siehe, die Ammoniter und Moabiter und die vom Gebirge Seir, durch[deren Land] zu ziehen du den Kindern Israel nicht erlaubtest, als sie ausÄgyptenland zogen, sondern von denen sie sich ferne hielten und die sie nicht vertilgen durften,

  11. Und als sie anfingen mit Jauchzen und Loben, ließ der HERR einen Hinterhalt kommenüber die Ammoniter, Moabiter und die vom Gebirge Seir, die wider Juda gekommen waren, und sie wurden geschlagen.

  12. Und die Ammoniter und Moabiter stellten sich denen vom Gebirge Seir entgegen, sie zu vernichten und zu vertilgen. Und als sie die vom Gebirge Seir aufgerieben hatten, halfen sie selbst einander zur Vertilgung.

  13. ¶ Auch sah ich zu jener Zeit Juden, welche Frauen von Asdod, Ammon und Moab heimgeführt hatten.

  14. Moab ist mein Waschbecken,über Edom werfe ich meinen Schuh, jauchze mir zu, Philisterland!»

  15. die Zelte Edoms und die Ismaeliter, Moab und die Hagariter;

  16. Moab ist mein Waschbecken,über Edom werfe ich meinen Schuh,über Philistäa jauchze ich!»

  17. sondern sie werden, nach dem Meere zu, den Philistern auf die Schulter fliegen und gemeinsam die Morgenländer plündern. Nach Edom und Moab greift ihre Hand, und die Kinder Ammon gehorchen ihnen.

  18. ¶ Weissagung wider Moab:Über Nacht wird Ar-Moab verwüstet; es ist vertilgt!Über Nacht wird Kir-Moab verwüstet; es ist vertilgt!

  19. Bait und Dibon steigen zu ihren Höhen hinauf, um zu weinen; Moab heult auf dem Nebo und zu Medeba; auf allen Häuptern sind Glatzen, und alle Bärte sind abgeschnitten.

  20. Hesbon und Eleale schreien, daß man ihre Stimme bis gen Jahaz hört. Darob werden Moabs Bewaffnete laut schreien, der Mut wird ihnen entsinken.

  21. Von Herzen jammere ich um Moab; sie fliehen bis nach Zoar, der dreijährigen Kuh, sie steigen weinend hinauf nach Luchit; auf dem Wege nach Horonaim erheben sie ein erschütterndes Geschrei.

  22. Denn das Geschrei geht im ganzen Land Moab um; ihr Wehklagen reicht bis nach Eglaim, bis zum Brunnen Elim ihr Geheul.

  23. Denn die Wasser Dimons sind voll Blut; ja, ich verhänge noch mehrüber Dimon:über die entronnenen Moabiter kommt ein Löwe, auchüber den Rest, der noch im Lande ist.

  24. Und wie ein aus dem Neste verscheuchter, umherirrender Vogel sollen die Töchter Moabs an den Furten des Arnon sein.

  25. Laß die Flüchtlinge Moabs bei dir einkehren, sei ihnen ein Schirm vor dem Verderber! Denn dem Bedrücker ist ein Ziel gesetzt, das Zerstören wird aufhören, die Gewalttätigen werden von der Erde weggefegt.