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Jesus
Auch bekannt als: Jesus Christ, Immanuel, Emmanuel, Christ
Verse, die Jesus erwähnen
und in dieser Stelle wiederum:«Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen!»
so bestimmt er wiederum einen Tag, ein«Heute», indem er nach so langer Zeit durch David sagt, wie schon angeführt:«Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstocket eure Herzen nicht!»
Denn hätte Josua sie zur Ruhe gebracht, so würde nicht hernach von einem anderen Tage gesprochen.
denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den seinigen.
und keine Kreatur ist vor ihm unsichtbar, es ist aber alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, welchem wir Rechenschaft zu geben haben.
Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasset uns festhalten an dem Bekenntnis!
Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unsren Schwachheiten, sondern der in allem gleich[wie wir] versucht worden ist, doch ohne Sünde.
So hat auch Christus sich nicht selbst die hohepriesterliche Würde beigelegt, sondern der, welcher zu ihm sprach:«Du bist mein Sohn; heute habe ich dich gezeugt.»
Wie er auch an anderer Stelle spricht:«Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.»
Und er hat in den Tagen seines Fleisches Bitten und Flehen mit starkem Geschrei und Tränen dem dargebracht, der ihn vom Tode retten konnte, und ist auch erhört[und befreit] worden von dem Zagen.
Und wiewohl er Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, den Gehorsam gelernt;
und[so] zur Vollendung gelangt, ist er allen, die ihm gehorchen, der Urheber ewigen Heils geworden,
¶ von Gott zubenannt: Hoherpriester«nach der Ordnung Melchisedeks».
¶ Darum wollen wir[jetzt] die Anfangslehre von Christus verlassen und zur Vollkommenheitübergehen, nicht abermals den Grund legen mit der Buße von toten Werken und dem Glauben an Gott,
wenn sie dann abgefallen sind, wieder zu erneuern zur Buße, während sie sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen!
wohin als Vorläufer Jesus für uns eingegangen ist, nach der Ordnung Melchisedeks Hoherpriester geworden in Ewigkeit.
ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlechtsregister, der weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens hat), der ist mit dem Sohne Gottes verglichen und bleibt Priester für immerdar.
Denn der, auf welchen sich jener Ausspruch bezieht, gehört einem andern Stamme an, von welchem keiner des Altars gepflegt hat;
denn es ist ja bekannt, daß unser Herr aus Juda entsprossen ist, zu welchem Stamm Mose nichts auf Priester bezügliches geredet hat.
denn es wird bezeugt:«Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.»
Und um so mehr, als dies nicht ohne Eidschwur geschah; denn jene sind ohne Eidschwur Priester geworden,
dieser aber mit einem Eid durch den, der zu ihm sprach:«Der Herr hat geschworen und es wird ihn nicht gereuen: Du bist Priester in Ewigkeit»;
um so viel mehr ist Jesus auch eines bessern Bundes Bürge geworden.
er aber hat, weil er in Ewigkeit bleibt, ein unübertragbares Priestertum.
Daher kann er auch bis aufsäußerste die retten, welche durch ihn zu Gott kommen, da er immerdar lebt, um für sie einzutreten!