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God

11,427 Verse · 2 Familienmitglieder

Verse, die God erwähnen

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  1. Hast du Fleischesaugen, oder siehst du, wie ein Sterblicher sieht?

  2. Sind denn deine Tage wie Menschentage, deine Jahre den Jahren eines Mannes gleich,

  3. daß du nach meiner Schuld forschest und nach meiner Sünde fragst,

  4. da du doch weißt, daß ich unschuldig bin und mich niemand aus deiner Hand erretten kann?

  5. ¶ Deine Hände haben mich gebildet und gemacht ganz und gar, und du wolltest mich nun vernichten?

  6. Gedenke doch, daß du mich wie Ton gebildet hast; willst du mich wieder in Staub verwandeln?

  7. Hast du mich nicht wie Milch hingegossen und wie Käse mich gerinnen lassen?

  8. Leben und Gnade hast du mir geschenkt, und deine Obhut bewahrte meinen Geist.

  9. Und doch hegst du solches in deinem Herzen; ich weiß, daß es bei dir so beschlossen ist, daß,

  10. ¶ wenn ich sündigte, du darauf achten und mich nicht lossprechen würdest von meiner Missetat!

  11. Habe ichÜbles getan, dann wehe mir! Und bin ich im Recht, so darf ich mein schmachbedecktes Haupt doch nicht erheben, sondern muß mich satt sehen an meinem Elend!

  12. Wagt es aber, sich zu erheben, so verfolgst du mich wie ein Löwe und handelst noch unbegreiflicher mit mir;

  13. du stellst neue Zeugen wider mich auf, mehrst deinen Zorn gegen mich, bietest stets frische Scharen, ja ein Heer wider mich auf!

  14. Warum hast du mich aus dem Mutterleibe hervorgebracht? Wäre ich doch umgekommen, ohne daß mich ein Auge gesehen hätte!

  15. Und darfst du sagen: Meine Lehre ist lauter, und ich bin vor Deinen Augen rein?

  16. O daß doch Gott reden möchte und seinen Mund auftäte gegen dich!

  17. Und daß er dir kundtäte die verborgene Weisheit(denn es gibt noch doppelt soviel, als du weißt), so würdest du sehen, daß Gott dir noch nachläßt von deiner Schuld.

  18. ¶ Kannst du das Geheimnis Gottes ergründen oder zur Vollkommenheit des Allmächtigen gelangen?

  19. Wenn er einherfährt, verhaftet und vor Gericht stellt, wer will es ihm wehren?

  20. Denn er kennt die eitlen Menschen und sieht auch die Schuld, deren man sich nicht bewußt ist;

  21. ¶ Wenn du nun dein Herz bereitest und deine Hände ausstreckst nach Ihm,

  22. Zum Gespött bin ich meinem Freunde, der ich zu Gott rief und von ihm erhört wurde; der unschuldige Gerechte wird zum Gespött.

  23. ¶ Den Räubern werden die Zelte in Ruhe gelassen; sie reizen Gott, und es geht ihnen wohl; sie führen ihren Gott in ihrer Faust.

  24. Wer unter allen diesen wüßte nicht, daß die Hand des HERRN solches gemacht hat,

  25. Bei Ihm ist Weisheit und Stärke, Sein ist Rat und Verstand!