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God

11,427 Verse · 2 Familienmitglieder

Verse, die God erwähnen

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  1. Als er nun König geworden war, erschlug er das ganze Haus Jerobeams und ließ Jerobeam keine Seeleübrig, bis er ihn vertilgt hatte nach dem Worte des HERRN, das er durch seinen Knecht Achija von Silo geredet hatte, um der Sünden Jerobeams willen,

  2. die er tat, und zu denen er Israel verführt hatte, wegen seines Reizens, womit er den HERRN, den Gott Israels, zum Zorne reizte.

  3. Und er tat, was dem HERRNübel gefiel, und wandelte in dem Wege Jerobeams und in seiner Sünde, wodurch er Israel zur Sünde verführt hatte.

  4. ¶ Aber das Wort des HERRN erging an Jehu, den Sohn Hananis, wider Baesa, also:

  5. Weil ich dich aus dem Staube erhoben und dich zum Fürstenüber mein Volk Israel gemacht habe und du in dem Wege Jerobeams wandelst und mein Volk Israel zur Sünde verführst, so daß du mich durch ihre Sünden erzürnst,

  6. siehe, so will ich die Nachkommen Baesas und die Nachkommen seines Hauses ausrotten und mit deinem Haus verfahren wie mit dem Hause Jerobeams, des Sohnes Nebats.

  7. Auch erging das Wort des HERRN durch den Propheten Jehu, den Sohn Hananis, wider Baesa und wider sein Haus, um all des Bösen willen, das er vor dem HERRN tat, indem er ihn durch die Werke seiner Hände erzürnte, so daß es wurde wie das Haus Jerobeams, und weil er dasselbe erschlagen hatte.

  8. Also vertilgte Simri das ganze Haus Baesas nach dem Worte des HERRN, das er durch den Propheten Jehuüber Baesa geredet hatte:

  9. um aller Sünden Baesas und um der Sünden seines Sohnes Ela willen, die sie taten und wodurch sie Israel zur Sünde verführten und den HERRN, den Gott Israels, durch ihre Götzen erzürnten.

  10. und starb um seiner Sünden willen, die er getan hatte, indem er tat, was dem HERRNübel gefiel, und indem er wandelte in dem Wege Jerobeams und in seiner Sünde, die er tat, wodurch er Israel zur Sünde verführt hatte.

  11. Und Omri tat, was dem HERRNübel gefiel, und warärger als alle, die vor ihm gewesen.

  12. Und er wandelte in allen Wegen Jerobeams, des Sohnes Nebats, und in seinen Sünden, wodurch er Israel zur Sünde verführte, so daß sie den HERRN, den Gott Israels, durch ihre Götzen erzürnten.

  13. Und Ahab, der Sohn Omris, tat, was dem HERRNübel gefiel, mehr als alle, die vor ihm gewesen waren.

  14. Ahab machte auch eine Aschera, also daß Ahab mehr tat, was den HERRN, den Gott Israels, erzürnte, als alle Könige von Israel, die vor ihm gewesen waren.

  15. Zu derselben Zeit baute Hiel von Bethel Jericho[wieder auf]. Es kostete ihn seinen erstgeborenen Sohn Abiram, als er ihren Grund legte, und seinen jüngsten Sohn Segub, als er ihre Tore setzte, nach dem Worte des HERRN, welches er durch Josua, den Sohn Nuns, geredet hatte.

  16. ¶ Und Elia, der Tisbiter, aus Tisbe-Gilead, sprach zu Ahab: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, vor dessen Angesicht ich stehe, es soll diese Jahre weder Tau noch Regen fallen, es sei denn, daß ich es sage!

  17. Und das Wort des HERRN erging an ihn also:

  18. Und du sollst aus dem Bache trinken, und ich habe den Raben geboten, daß sie dich daselbst versorgen.

  19. Da ging er hin und tat nach dem Worte des HERRN; er ging und setzte sich an den Bach Krit, der gegen den Jordan fließt.

  20. ¶ Da erging das Wort des HERRN an ihn also:

  21. Mache dich auf und gehe nach Zarpat, das bei Zidon liegt, und bleibe daselbst; siehe, ich habe daselbst einer Witwe geboten, daß sie dich mit Nahrung versorge!

  22. Sie sprach: So wahr der HERR, dein Gott, lebt, ich habe nichts Gebackenes, sondern nur eine Handvoll Mehl im Faß und ein wenigÖl im Krug! Und siehe, ich habe ein paar Hölzer aufgelesen und gehe hin und will mir und meinem Sohn etwas zurichten, daß wir es essen und darnach sterben.

  23. Denn also spricht der HERR, der Gott Israels: Das Mehlfaß soll nicht leer werden und dasÖl im Kruge nicht mangeln bis auf den Tag, da der HERR auf Erden regnen lassen wird!

  24. Das Mehlfaß ward nicht leer, und dasÖl im Kruge mangelte nicht, nach dem Worte des HERRN, das er durch Elia geredet hatte.

  25. Und sie sprach zu Elia: Du Mann Gottes, was habe ich mit dir zu schaffen? Du bist zu mir hergekommen, daß meiner Missetat gedacht werde und mein Sohn sterbe!