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Bibelverse über Young Men

347 Verse · 1 Aspekt

Zentrale Bibelverse

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  1. in der Dämmerung, beim Einbruch der Nacht, da es dunkelte.

  2. Siehe, da lief ihm ein Weib entgegen im Hurenschmuck und verschmitzten Herzens,

  3. frech und zügellos. Ihre Füße können nicht zu Hause bleiben;

  4. bald auf der Straße, bald auf den Plätzen, an allen Ecken lauert sie.

  5. Die ergriff und küßte ihn, und mit unverschämter Miene sprach sie zu ihm:

  6. «Ich war ein Dankopfer schuldig, heute habe ich meine Gelübde bezahlt;

  7. darum bin ich ausgegangen dir entgegen, um eifrig dein Angesicht zu suchen, und ich fand dich auch!

  8. Ich habe mein Lager mit Teppichen gepolstert, mit bunten Decken vonägyptischem Garn;

  9. ich habe mein Bett besprengt mit Myrrhe, Aloe und Zimt.

  10. Komm, wir wollen der Liebe genießen bis zum Morgen, uns an Liebkosungen ergötzen!

  11. Denn der Mann ist nicht zu Hause, er hat eine weite Reise angetreten,

  12. er hat den Geldbeutel mitgenommen und kommt erst am Tage des Vollmonds wieder heim.»

  13. Durch ihr eifriges Zureden machte sie ihn geneigt und bewog ihn mit ihren glatten Worten,

  14. so daß er ihr plötzlich nachlief, wie ein Ochse zur Schlachtbank geht und wie ein Gefesselter zum Narrenhaus

  15. (bis ihm der Pfeil die Leber spaltet), wie ein Vogel ins Netz hinein fliegt und nicht weiß, daß es ihn sein Leben kostet!

  16. ¶ So schenkt mir nun Gehör, ihr Söhne, und merkt auf die Reden meines Mundes!

  17. Dein Herz neige sich nicht ihren Wegen zu, und verirre dich nicht auf ihre Pfade;

  18. denn sie hat viele verwundet und zu Fall gebracht, und gewaltig ist die Zahl ihrer Opfer.

  19. Wege zur Unterwelt sind ihr Haus, führen hinab zu den Kammern des Todes!

  20. ¶ Sprüche Salomos: Ein weiser Sohn macht seinem Vater Freude, aber ein törichter Sohn ist seiner Mutter Grämen.

  21. ¶ Ein weiser Sohn hört auf des Vaters Zucht, ein Spötter nicht einmal aufs Schelten.

  22. ¶ Ein dummer[Junge] verschmäht die väterliche Zucht; wer aber auf die Zurechtweisung achtet, der wird klug.

  23. ¶ Ein weiser Sohn macht seinem Vater Freude; ein dummer Mensch aber verachtet seine Mutter.

  24. ¶ Ein kluger Knecht wird herrschenüber einen schändlichen Sohn und wird sich mit den Brüdern in das Erbe teilen.

  25. Ein törichter Sohn macht seinem Vater Verdruß und bereitet seiner Mutter Herzeleid.