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Bibelverse über Word of God: Unbelief in

38 Verse · 13 Aspekte

Verse zu Unbelief in

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  1. ¶ Aber zum Gottlosen spricht Gott: Was zählst du meine Satzungen her und nimmst meinen Bund in deinen Mund,

  2. so du doch Zucht hassest und wirfst meine Worte hinter dich?

  3. darum, daß sie die Erkenntnis gehaßt und die Furcht des HERRN nicht erwählt haben,

  4. daß sie meinen Rat nicht begehrt und alle meine Zurechtweisung verschmäht haben.

  5. ¶ Wer die Mahnung verachtet, wird von ihr gepfändet; wer aber das Gebot fürchtet, wird belohnt.

  6. Darum, wie die Feuerzunge Stoppeln frißt und dürres Gras in der Flamme zusammensinkt, also wird ihre Wurzel sein wie Moder und ihre Blüte wie Staub auffliegen; denn sie haben das Gesetz des HERRN der Heerscharen verschmäht und die Rede des Heiligen Israels verachtet.

  7. ¶ Wem soll man Erkenntnis beibringen, wem die Botschaft erläutern? Denen, die von der Milch entwöhnt, von den Brüsten abgesetzt sind?

  8. Weil sie sagen:«Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift; Satzung auf Satzung, Satzung auf Satzung, hier ein wenig, da ein wenig»,

  9. so wird auch er zu diesem Volk mit stammelnden Lippen und in fremder Sprache reden,

  10. er, der zu ihnen gesagt hatte:«Das ist die Ruhe! Erquicket den Müden! Und das ist die Erholung», aber sie haben es nicht hören wollen.

  11. Und so soll auch ihnen das Wort des HERRN werden:«Vorschrift auf Vorschrift, Vorschrift auf Vorschrift; Satzung auf Satzung, Satzung auf Satzung, hier ein wenig, da ein wenig», damit sie hingehen, rücklings fallen, zerbrochen, verstrickt und gefangen werden.

  12. ¶ Darum höret das Wort des HERRN, ihr Spötter, die ihrüber dieses Volk herrscht, das zu Jerusalem ist.

  13. nämlich: Es ist ein widerspenstiges Volk, lügenhafte Kinder, Kinder, die das Gesetz des HERRN nicht hören wollen;

  14. die zu den Sehern sagen:«Ihr sollt nicht sehen!» und zu den Propheten:«Weissaget uns nicht das Richtige, sondern saget uns angenehme Dinge und weissaget Täuschungen!

  15. Verlasset den Weg, weichet ab von dem Pfade, lasset uns mit dem Heiligen Israels in Ruhe!»

  16. ¶ Wer hat dem geglaubt, was uns verkündigt ward, und der Arm des HERRN, wem ward er geoffenbart?

  17. Zu wem soll ich reden, wem Zeugnis ablegen, daß sie es hören? Siehe, ihre Ohren sind unbeschnitten, sie können nicht aufmerken. Siehe, das Wort des HERRN ist ihnen zum Hohn geworden; sie haben keine Lust daran.

  18. Zuschanden geworden sind die Weisen; sie sind erschrocken und haben sich selbst gefangen; denn siehe, sie haben das Wort des HERRN verworfen, was für eine Weisheit bleibt ihnen da nochübrig?

  19. Schreibe ich ihm mein Gesetz zehntausendmal vor, so erachten sie es doch als etwas Unbekanntes!

  20. Ihr aber gabt den Nasiräern Wein zu trinken und befahlt den Propheten: Ihr sollt nicht weissagen!

  21. ¶«Träufelt nicht!» träufeln sie.«Sie sollen diesen nicht träufeln, sonst hören die Schmähungen nicht auf!»

  22. Er aber sprach zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, so würden sie sich auch nichtüberzeugen lassen, wenn einer von den Toten auferstände.

  23. Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren! Wie langsam ist euer Herz zu glauben an alles, was die Propheten geredet haben!

  24. Denn wer Arges tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht gestraft werden.

  25. Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr auch mir glauben; denn von mir hat er geschrieben.