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Bibelverse über Self-Delusion

47 Verse · 23 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Wenn aber jener böse Knecht in seinem Herzen spricht: Mein Herr säumt zu kommen,

  2. und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen und mit den Schlemmern zu essen und zu trinken;

  3. so wird der Herr jenes Knechtes an einem Tage kommen, da er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt,

  4. und wird ihn entzweihauen und ihm seinen Teil mit den Heuchlern geben. Da wird das Heulen und Zähneknirschen sein.

  5. Hernach kommen auch dieübrigen Jungfrauen und sagen: Herr, Herr, tue uns auf!

  6. Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht!

  7. Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun, da ich keinen Platz habe, wo ich meine Früchte aufspeichern kann?

  8. Und er sprach: Das will ich tun, ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin alles, was mir gewachsen ist, und meine Güter aufspeichern

  9. und will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iß, trink und sei guten Muts!

  10. Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird gehören, was du bereitet hast?

  11. Ringet darnach, daß ihr eingehet durch die enge Pforte! Denn viele, sage ich euch, werden einzugehen suchen und es nicht vermögen.

  12. Wenn einmal der Hausherr aufgestanden ist und die Türe verschlossen hat, werdet ihr anfangen draußen zu stehen und an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, tu uns auf! Dann wird er antworten und zu euch sagen: Ich weiß nicht, woher ihr seid!

  13. Alsdann werdet ihr anheben zu sagen: Wir haben vor dir gegessen und getrunken, und auf unsern Gassen hast du gelehrt!

  14. Der Pharisäer stellte sich hin und betete bei sich selbst also: O Gott, ich danke dir, daß ich nicht bin wie dieübrigen Menschen, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner.

  15. Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Same und sind nie jemandes Knechte gewesen; wie sprichst du denn: Ihr sollt frei werden?

  16. Ihr tut die Werke eures Vaters. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren, wir haben einen Vater, Gott!

  17. Wenn sie sagen werden:«Friede und Sicherheit», dann wird sie das Verderben plötzlichüberfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.

  18. und aller Verführung der Ungerechtigkeit unter denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können.

  19. Darum sendet ihnen Gott kräftigen Irrtum, daß sie der Lüge glauben,

  20. Wohlan nun, die ihr saget: Heute oder morgen wollen wir in die und die Stadt reisen und daselbst ein Jahr zubringen, Handel treiben und gewinnen!

  21. «Wo ist die Verheißung seiner Wiederkunft? denn seitdem die Väter entschlafen sind, bleibt alles so, wie es am Anfang der Schöpfung war!»

  22. Denn du sprichst: Ich bin reich und habeÜberfluß und bedarf nichts! und weißt nicht, daß du elend und erbärmlich bist, arm, blind und bloß!