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Bibelverse über Psalms

896 Verse · 16 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Der HERR wird ihn auf seinem Siechbett erquicken; du machst, daß sein Zustand sich wendet, wenn er krank ist.

  2. Ich sprach: HERR, sei mir gnädig, heile meine Seele; denn ich habe an dir gesündigt.

  3. ¶ Meine Feinde wünschen mir Unglück: Wann wird er sterben, daß sein Name untergeht?

  4. Und wenn einer kommt, mich zu besuchen, so redet er Lügen, sein Herz sammelt sich Bosheit; er geht hinaus und spricht davon!

  5. Alle, die mich hassen, flüstern miteinanderüber mich; sie haben mir Böses zugedacht:

  6. «Ein Belialsspruch haftet ihm an; wer einmal liegt, steht nicht wieder auf!»

  7. Auch mein Freund, dem ich vertraute, der mein Brot aß, hat die Ferse wider mich erhoben.

  8. Du aber, HERR, sei mir gnädig und richte mich auf, so will ich es ihnen vergelten.

  9. Daran erkenne ich, daß du Gefallen an mir hast, wenn mein Feind nichtüber mich triumphieren darf.

  10. Mich aber hast du in meiner Unschuld erhalten und lässest mich auf ewig vor deinem Angesicht stehen.

  11. Gelobt sei der HERR, der Gott Israels, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen, Amen!

  12. ¶ Dem Vorsänger. Eine Unterweisung von den Kindern Korahs. Wie ein Hirsch nach Wasserbächen lechzt, so lechzt meine Seele, o Gott, nach dir!

  13. Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: Wann darf ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht?

  14. Meine Tränen sind meine Speise Tag und Nacht, weil man täglich zu mir sagt: Wo ist dein Gott?

  15. Daran will ich denken, und meine Seele in mir ausschütten, wie ich dahinzog im Gedränge, sie führte zum Gotteshaus unter lautem Lobgesang, eine feiernde Menge.

  16. Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, daß er meines Angesichts Heil und mein Gott ist!

  17. ¶ Meine Seele ist betrübt; darum gedenke ich deiner im Lande des Jordan und der Hermonkuppen, am Berge Mizar.

  18. Eine Flut ruft der andern beim Rauschen deiner Wassergüsse; alle deine Wellen und Wogen sindüber mich gegangen.

  19. Des Tages wolle der HERR seine Gnade verordnen, und des Nachts wird sein Lied bei mir sein, ein Gebet zu dem Gott meines Lebens.

  20. Ich will sagen zu Gott, meinem Fels: Warum hast du meiner vergessen, warum muß ich traurig einhergehen, weil mein Feind mich drängt?

  21. Wie Zermalmung meiner Gebeine ist der Hohn meiner Bedränger, da sie täglich zu mir sagen: Wo ist dein Gott?

  22. Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken, daß er meines Angesichts Heil und mein Gott ist!

  23. ¶ Schaffe mir Recht, o Gott, und führe meine Sache wider ein liebloses Volk, errette mich von dem falschen und bösen Mann!

  24. Denn du bist der Gott, der mich schützt; warum verwirfst du mich? Warum muß ich traurig einhergehen, da mein Feind mich drängt?

  25. Sende dein Licht und deine Wahrheit, daß sie mich leiten, mich bringen zu deinem heiligen Berg und zu deinen Wohnungen,