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Bibelverse über Hypocrisy

246 Verse · 1 Aspekt

Zentrale Bibelverse

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  1. Ich habe mein Lager mit Teppichen gepolstert, mit bunten Decken vonägyptischem Garn;

  2. ich habe mein Bett besprengt mit Myrrhe, Aloe und Zimt.

  3. Komm, wir wollen der Liebe genießen bis zum Morgen, uns an Liebkosungen ergötzen!

  4. Denn der Mann ist nicht zu Hause, er hat eine weite Reise angetreten,

  5. er hat den Geldbeutel mitgenommen und kommt erst am Tage des Vollmonds wieder heim.»

  6. Durch ihr eifriges Zureden machte sie ihn geneigt und bewog ihn mit ihren glatten Worten,

  7. ¶ Iß kein Brot bei einem Mißgünstigen und sei nicht begierig nach seinen Leckerbissen!

  8. Denn so sehr es ihm auch in der Seele zuwider ist, so spricht er doch zu dir:«Iß und trink!» aber er gönnt es dir nicht.

  9. Den Bissen, den du gegessen hast, mußt du wieder ausspeien, und deine freundlichen Worte hast du verschwendet.

  10. ¶ Wie ein Wahnsinniger, der feurige und todbringende Pfeile abschießt,

  11. so ist ein Mensch, der seinen Nächsten betrügt und dann spricht:«Ich habe nur gescherzt!»

  12. ¶ Silberschaumüber Scherben gezogen, also sind feurige Lippen und ein böses Herz.

  13. Mit seinen Lippen verstellt sich der Hasser, und in seinem Herzen nimmt er sich Betrügereien vor.

  14. Wenn er schöne Worte macht, so traue ihm nicht; denn es sind sieben Greuel in seinem Herzen.

  15. Hüllt sich der Haß in Täuschung, so wird seine Bosheit doch offenbar in der Gemeinde.

  16. Was soll mir die Menge eurer Opfer? spricht der HERR. Ich bin satt der Brandopfer von Widdern und des Fettes der Mastkälber! Blut der Farren, Lämmer und Böcke begehre ich nicht!

  17. Wenn ihr kommt, um vor meinem Angesicht zu erscheinen, wer fordert solches von euren Händen, daß ihr meine Vorhöfe zertretet?

  18. Bringet nicht mehr vergebliches Speisopfer! Räucherwerk ist mir ein Greuel! Neumond und Sabbat, Versammlung halten, Frevel und Festgedränge mag ich nicht!

  19. Eure Neumonde und Festzeiten haßt meine Seele, sie sind mir zur Last geworden; ich kann sie nicht mehr ertragen.

  20. Und wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch, und wenn ihr auch noch so viel betet, höre ich doch nicht; denn eure Hände sind voll Blut!

  21. Wehe denen, die sich in ein tiefes Versteck verkriechen, ihren Rat vor dem HERRN zu verbergen; die ihre Werke im Finstern vollbringen, die da sprechen: Wer sieht uns, oder wer kennt uns?

  22. O ihr verkehrten Leute! Soll der Töpfer für Ton geachtet werden oder das Werk von seinem Meister sagen:«Er hat mich nicht gemacht?» Oder soll das Geschöpf von seinem Schöpfer sagen:«Er hat keinen Verstand?»

  23. Ein gemeiner Mensch wird alsdann nicht mehr edel und ein Betrüger nicht mehr großmütig genannt werden.

  24. Denn ein gemeiner Mensch redet Gemeinheit, und sein Herz bereitet Böses vor, daß er ruchlos handle und Irrlehren aussprecheüber den HERRN, daß er die hungrige Seele aushungere und den Durstigen das Trinken wehre.

  25. ¶ Höre dieses, du Haus Jakob, die ihr mit dem Namen Israel benannt werdet und aus den Wassern Judas entsprungen seid; die ihr bei dem Namen des HERRN schwöret und euch zu dem Gott Israels bekennet, aber nicht in Wahrheit noch in Gerechtigkeit!