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Bibelverse über Good and Evil

26 Verse · 3 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Ich aber lebte, als ich noch ohne Gesetz war; als aber das Gesetz kam, lebte die Sünde auf;

  2. ich aber starb, und das zum Leben gegebene Gesetz erwies sich mir todbringend.

  3. Denn die Sünde nahm einen Anlaß und verführte mich durch das Gebot und tötete mich durch dasselbe.

  4. So ist nun das Gesetz heilig, und das Gebot ist heilig, gerecht und gut!

  5. Gereichte nun das Gute mir zum Tode? Das sei ferne! Sondern die Sünde, damit sie als Sünde erscheine, hat mir durch das Gute den Tod bewirkt, auf daß die Sündeüberaus sündig würde durch das Gebot.

  6. ¶ Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft.

  7. Denn was ich vollbringe, billige ich nicht; denn ich tue nicht, was ich will, sondern was ich hasse, dasübe ich aus.

  8. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so stimme ich dem Gesetz bei, daß es trefflich ist.

  9. Nun aber vollbringe nicht mehr ich dasselbe, sondern die Sünde, die in mir wohnt.

  10. Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist zwar bei mir vorhanden, aber das Vollbringen des Guten gelingt mir nicht!

  11. Denn nicht das Gute, das ich will, tue ich, sondern das Böse, das ich nicht will,übe ich aus.

  12. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so vollbringe nicht mehr ich dasselbe, sondern die Sünde, die in mir wohnt.

  13. Ich finde also das Gesetz vor, wonach mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt.

  14. Denn ich habe Lust an dem Gesetz Gottes nach dem inwendigen Menschen;

  15. ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das dem Gesetz meiner Vernunft widerstreitet und mich gefangen nimmt in dem Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist.

  16. Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Todesleib?

  17. Ich danke Gott durch Jesus Christus, unsren Herrn! So diene nun ich selbst mit der Vernunft dem Gesetz Gottes, mit dem Fleische aber dem Gesetz der Sünde.

  18. Und ich sah aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des Tieres und aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister herauskommen, gleich Fröschen.

  19. Es sind nämlich Geister von Dämonen, welche Zeichen tun und zu den Königen des ganzen Erdkreises ausziehen, um sie zum Kampf an jenem großen Tage Gottes, des Allmächtigen, zu versammeln.

  20. Siehe, ich komme wie ein Dieb! Selig ist, wer wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht bloß einhergehe und man nicht seine Schande sehe!

  21. Und er versammelte sie an den Ort, der auf hebräisch Harmagedon heißt.

  22. ¶ Und der siebente goß seine Schale aus in die Luft; da kam eine laute Stimme aus dem Tempel des Himmels, vom Throne her, die sprach: Es ist geschehen!

  23. Und es entstanden Blitze und Stimmen und Donner, und ein großes Erdbeben entstand, wie dergleichen noch nie gewesen ist, seit es Menschen gab auf Erden, ein solches Erdbeben, so groß.

  24. Und die große Stadt wurde in drei Teile[zerrissen], und die Städte der Heiden fielen, und Babylon, der Großen, wurde vor Gott gedacht, ihr den Becher des Glutweines seines Zornes zu geben.

  25. Und alle Inseln flohen, und Berge wurden nicht mehr gefunden.