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Bibelverse über Boasting

66 Verse · 3 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. nämlich die Gerechtigkeit Gottes,[veranlaßt] durch den Glauben an Jesus Christus, für alle, die da glauben.

  2. Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes,

  3. so daß sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst, durch seine Gnade, mittels der Erlösung, die in Christus Jesus ist.

  4. Ihn hat Gott zum Sühnopfer verordnet, durch sein Blut, für alle, die glauben, zum Erweis seiner Gerechtigkeit, wegen der Nachsicht mit den Sünden, die zuvor geschehen waren unter göttlicher Geduld,

  5. zur Erweisung seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, damit er selbst gerecht sei und zugleich den rechtfertige, der aus dem Glauben an Jesus ist.

  6. Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen? Durch welches Gesetz? Das der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens!

  7. So kommen wir zu dem Schluß, daß der Mensch durch den Glauben gerechtfertigt werde, ohne Gesetzeswerke.

  8. Oder ist Gott nur der Juden Gott, nicht auch der Heiden? Ja freilich, auch der Heiden!

  9. Denn es ist ja ein und derselbe Gott, welcher die Beschnittenen aus Glauben und die Unbeschnittenen durch den Glauben rechtfertigt.

  10. Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr richten wir das Gesetz auf.

  11. Wenn aber etliche der Zweige ausgebrochen wurden und du als ein wilderÖlzweig unter sie eingepfropft und der Wurzel und der Fettigkeit desÖlbaums teilhaftig geworden bist,

  12. so rühme dich nicht wider die Zweige! Rühmst du dich aber, so wisse, daß nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel trägt dich!

  13. Nun sagst du aber: Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft würde!

  14. Gut! Um ihres Unglaubens willen sind sie ausgebrochen worden; du aber stehst durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!

  15. Denn wenn Gott die natürlichen Zweige nicht verschont hat, so wird er wohl auch dich nicht verschonen.

  16. ¶ denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkündigen, nicht in Redeweisheit, damit nicht das Kreuz Christi entkräftet werde.

  17. Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren gehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft,

  18. denn es steht geschrieben:«Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.»

  19. Wo ist der Weise, wo der Schriftgelehrte, wo der Disputiergeist dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?

  20. Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott, durch die Torheit der Predigt diejenigen zu retten, welche glauben.

  21. Während nämlich die Juden Zeichen fordern und die Griechen Weisheit verlangen,

  22. predigen wir Christus den Gekreuzigten, den Juden einÄrgernis, den Griechen eine Torheit;

  23. jenen, den Berufenen aber, sowohl Juden als Griechen,[predigen wir] Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.

  24. Denn Gottes«Torheit» ist weiser als die Menschen sind, und Gottes«Schwachheit» ist stärker als die Menschen sind.

  25. Sehet doch eure Berufung an, ihr Brüder! Da sind nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viel Adelige;