Skip to content

Bibelverse über Astronomy: Sidereal phenomena

33 Verse · 2 Aspekte

Verse zu Sidereal phenomena

Nach Buch filtern
  1. Da redete Josua mit dem HERRN an dem Tage, als der HERR die Amoriter vor den Kindern Israel dahingab, und sprach in Gegenwart Israels: Sonne, stehe still zu Gibeon, und du, Mond, im Tale Ajalon!

  2. Da stand die Sonne still, und der Mond stand still, bis sich das Volk an seinen Feinden gerächt hatte. Ist dies nicht geschrieben im Buche der Frommen? Also stand die Sonne still mitten am Himmel und eilte nicht unterzugehen, beinahe einen ganzen Tag.

  3. Und kein Tag war diesem gleich, weder zuvor noch hernach, da der HERR der Stimme eines Mannes gehorchte; denn der HERR stritt für Israel.

  4. Er bewegt die Erde von ihrem Ort, daß ihre Säulen zittern.

  5. Er gebietet der Sonne, so geht sie nicht auf; er legt die Sterne unter Siegel.

  6. Er allein spannt den Himmel aus und tritt auf Meereswogen daher.

  7. Er macht den Bären, den Orion und das Siebengestirn, samt den Kammern des Südens.

  8. Wenn ich dich auslöschen werde, so will ich den Himmel bedecken und seine Sterne finster machen; ich will die Sonne mit einer Wolkeüberziehen, und der Mond wird seinen Schein nicht geben;

  9. ich will alle leuchtenden Himmelslichterüber dir verdunkeln und Finsternisüber dein Land bringen, spricht Gott, der HERR.

  10. ¶ Aber in jenen Tagen, nach jener Trübsal, wird die Sonne verfinstert werden, und der Mond wird seinen Schein nicht geben,

  11. und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte im Himmel in Bewegung geraten.

  12. ¶ Es war aber um die sechste Stunde, und eine Finsternis kamüber das ganze Land bis zur neunten Stunde.

  13. Und die Sonne wurde verfinstert, und der Vorhang im Tempel riß mitten entzwei.

  14. Und ich will Wunder tun oben am Himmel und Zeichen unten auf Erden, Blut und Feuer und Rauchdampf;

  15. die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der große und offenbar werdende Tag des Herrn kommt.

  16. Und ich sah, als es das sechste Siegelöffnete, und siehe, ein großes Erdbeben entstand, und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut.

  17. Und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine unreifen Früchte abwirft, wenn er von einem starken Winde geschüttelt wird.

  18. Und der Himmel entwich wie ein Buch, das zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden aus ihren Stellen gerückt.

  19. Und der dritte Engel posaunte; da fiel ein großer Stern vom Himmel, brennend wie eine Fackel, und er fiel auf den dritten Teil der Flüsse und auf die Wasserquellen;

  20. und der Name des Sternes heißt Wermut. Und der dritte Teil der Gewässer wurde zu Wermut, und viele der Menschen starben von den Gewässern, weil sie bitter geworden waren.

  21. Und der vierte Engel posaunte; da wurde der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne geschlagen, damit der dritte Teil derselben verfinstert würde und der Tag ohne Beleuchtung sei seinen dritten Teil, und die Nacht in gleicher Weise.

  22. ¶ Und der fünfte Engel posaunte; und ich sah einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war, und es wurde ihm der Schlüssel zum Schlunde des Abgrunds gegeben.

  23. Und eröffnete den Schlund des Abgrunds, und ein Rauch stieg empor aus dem Schlunde, wie der Rauch eines großen Ofens, und die Sonne und die Luft wurden verfinstert von dem Rauch des Schlundes.

  24. ¶ Und ich sah einen andern starken Engel aus dem Himmel herabsteigen, bekleidet mit einer Wolke, und der Regenbogen[war]über seinem Haupte und sein Angesicht wie die Sonne und seine Füße wie Feuersäulen.

  25. Und er hielt in seiner Hand ein offenes Büchlein; und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer, den linken aber auf die Erde,