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circa 605–538 BC

The Babylonian Exile

Jerusalem falls and the temple burns; Ezekiel and Daniel minister among the exiles as Lamentations mourns the city's ruin.

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Verse aus dieser Epoche

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  1. Hesekiel 21:17ca. 593 v. Chr.

    will ich auch meine Hände zusammenschlagen und meinen Grimm stillen! Ich, der HERR, habe es gesagt!-

  2. Hesekiel 21:18ca. 593 v. Chr.

    ¶ ner erging das Wort des HERRN also an mich:

  3. Hesekiel 21:19ca. 593 v. Chr.

    aber, Menschensohn, zeichne dir zwei Wege, auf denen das Schwert des Königs von Babel kommen soll! Von einem Lande sollen sie beide ausgehen. Mache einen Wegweiser an den Anfang des Weges zur Stadt.

  4. Hesekiel 21:20ca. 593 v. Chr.

    he den Weg so, daß das Schwert sowohl nach Rabba der Kinder Ammon als auch nach Judäa und zur Festung Jerusalem kommen kann.

  5. Hesekiel 21:21ca. 593 v. Chr.

    n der König von Babel steht an der Wegscheide, am Anfang der beiden Wege, um die Wahrsager zur befragen; er lost mit den Pfeilen, befragt die Teraphim und besieht die Leber.

  6. Hesekiel 21:22ca. 593 v. Chr.

    seine Rechte fällt das Los«Jerusalem», daß er Sturmböcke heranführen lasse und den Befehl zum Angriff gebe, daß man ein Kriegsgeschrei erhebe, Sturmböcke gegen die Tore aufstelle, einen Wall aufwerfe und Bollwerke baue.

  7. Hesekiel 21:23ca. 593 v. Chr.

    r sie halten es für eine falsche Wahrsagung, wegen der Eide, die geschworen wurden; jener aber bringt ihre Missetat in Erinnerung, damit sie gefangen werden.

  8. Hesekiel 21:24ca. 593 v. Chr.

    um spricht Gott, der HERR: Weil ihr eure Missetat in Erinnerung bringet, indem ihr eureÜbertretungen aufdecket, so daß eure Sünden in allen euren Taten offenbar werden; weil ihr euch in Erinnerung bringt, so sollt ihr stehenden Fußes gefangen genommen werden!

  9. Hesekiel 21:25ca. 593 v. Chr.

    aber, gottloser Frevler, Fürst Israels, dessen Tag kommt zur Zeit, da deiner Missetat ein Ende gemacht wird,

  10. Hesekiel 21:26ca. 593 v. Chr.

    spricht Gott, der HERR: Fort mit dem Turban, herunter mit der Krone! So soll's sein und nicht anders: Das Niedrige soll erhöht, und das Hohe soll erniedrigt werden!

  11. Hesekiel 21:27ca. 593 v. Chr.

    ichte, zunichte, zunichte will ich sie machen, sie soll nicht mehr sein, bis der kommt, dem das Recht zusteht, dem werde ich sie geben!

  12. Hesekiel 21:28ca. 593 v. Chr.

    ¶ du, Menschensohn, weissage und sprich: So spricht Gott, der HERR, betreffs der Kinder Ammon und ihrer Lästerung, nämlich: Das Schwert, ja, das Schwert ist schon gezückt zur Schlachtung und geschliffen zum Vertilgen, daß es blitze

  13. Hesekiel 21:29ca. 593 v. Chr.

    rend man dich durch Weissagung täuschte, dir Lügen wahrsagte, um dich zu den Hälsen der gottlosen Frevler zu legen, deren Tag kommt zu der Zeit, da der Missetat ein Ende gemacht wird.

  14. Hesekiel 21:30ca. 593 v. Chr.

    cke es wieder in die Scheide! An dem Orte, da du erschaffen wurdest, in deinem Heimatland, will ich dich richten.

  15. Hesekiel 21:31ca. 593 v. Chr.

    ich will meinen Grimmüber dich ausschütten und das Feuer meines Zornes gegen dich anfachen und dich rohen Leuten ausliefern, welche Verderben schmieden.

  16. Hesekiel 21:32ca. 593 v. Chr.

    sollst dem Feuer zum Fraße werden; dein Blut soll mitten im Lande liegen bleiben; man wird deiner nicht gedenken; ja, ich, der HERR, habe es gesagt!

  17. Hesekiel 22:1ca. 593 v. Chr.

    ¶ Und das Wort des HERRN erging folgendermaßen an mich:

  18. Hesekiel 22:2ca. 593 v. Chr.

    Du, Menschensohn, willst du richten, willst du die blutdürstige Stadt richten? So halte ihr alle ihre Greuel vor und sprich:

  19. Hesekiel 22:3ca. 593 v. Chr.

    So spricht Gott, der HERR: O Stadt, die in ihrer Mitte Blut vergießt, daß ihre Zeit komme, und die bei sich selbst Götzen macht, daß sie sich verunreinige!

  20. Hesekiel 22:4ca. 593 v. Chr.

    Du hast dich durch das Blut, welches du vergossen hast, verschuldet und durch deine selbstgemachten Götzen verunreinigt; du hast bewirkt, daß deine Tage herzunahen, und bist zu deinen Jahren gekommen! Darum will ich dich zuschanden machen unter den Heiden und zum Spott für alle Länder.

  21. Hesekiel 22:5ca. 593 v. Chr.

    Sie seien nahe oder fern von dir, so sollen sie dich verspotten, weil du einen schlimmen Ruf hast und voll Verwirrung bist.

  22. Hesekiel 22:6ca. 593 v. Chr.

    Siehe, die Fürsten Israels haben ein jeder seine Gewalt in dir mißbraucht, um Blut zu vergießen.

  23. Hesekiel 22:7ca. 593 v. Chr.

    Man hat in dir Vater und Mutter verachtet, man hat in deiner Mitte dem Fremdling Gewalt angetan, man hat in dir Witwen und Waisen bedrängt.

  24. Hesekiel 22:8ca. 593 v. Chr.

    Meine Heiligtümer hast du verachtet und meine Sabbate entheiligt.

  25. Hesekiel 22:9ca. 593 v. Chr.

    Verleumder sind in dir, um Blut zu vergießen; und man hat bei dir auf den Bergen gegessen; man hat in deiner Mitte Schandtaten begangen.