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Jesus

3,872 Verse · 6 Familienmitglieder

Auch bekannt als: Jesus Christ, Immanuel, Emmanuel, Christ

Verse, die Jesus erwähnen

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  1. Und er stieg zu ihnen in das Schiff, und der Wind legte sich. Und sie erstaunten bei sich selbstüber die Maßen und verwunderten sich.

  2. Und als sie aus dem Schiffe traten, erkannten die Leute ihn alsbald,

  3. durchliefen die ganze umliegende Landschaft und fingen an, die Kranken auf den Betten dorthin zu tragen, wo sie hörten, daß er sei.

  4. Und wo er in Dörfer oder Städte oder Gehöfte einkehrte, da legten sie die Kranken auf die freien Plätze und baten ihn, daß sie nur den Saum seines Kleides anrühren dürften. Und so viele ihn anrührten, die wurden gesund.

  5. ¶ Und es versammelten sich bei ihm die Pharisäer und etliche Schriftgelehrte, die von Jerusalem gekommen waren,

  6. und als sie etliche seiner Jünger mit gemeinen, das heißt mit ungewaschenen Händen Brot essen sahen

  7. da fragten ihn die Pharisäer und Schriftgelehrten: Warum wandeln deine Jünger nicht nach derÜberlieferung der Alten, sondern essen das Brot mit ungewaschenen Händen?

  8. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Trefflich hat Jesaja von euch Heuchlern geweissagt, wie geschrieben steht:«Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist ferne von mir;

  9. aber vergeblich verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, welche Gebote der Menschen sind.»

  10. Und er rief alles Volk zu sich und sprach zu ihnen: Höret mir alle zu und merket!

  11. Und als er vom Volke weg nach Hause gegangen war, fragten ihn seine Jüngerüber das Gleichnis.

  12. Und er sprach zu ihnen: Seid auch ihr so unverständig? Merket ihr nicht, daß alles, was von außen in den Menschen hineingeht, ihn nicht verunreinigen kann?

  13. Er sprach aber: Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen.

  14. ¶ Und er brach auf von dort und begab sich in die Gegend von Tyrus und Zidon und trat in ein Haus, wollte aber nicht, daß es jemand erführe, und konnte doch nicht verborgen bleiben.

  15. Denn eine Frau hatte von ihm gehört, deren Töchterlein einen unreinen Geist hatte, und sie kam und fiel ihm zu Füßen;

  16. die Frau war aber eine Griechin, aus Syrophönizien gebürtig; und sie bat ihn, er möge den Dämon von ihrer Tochter austreiben.

  17. Aber Jesus sprach zu ihr: Laß zuvor die Kinder satt werden! Denn es ist nicht recht, daß man den Kindern das Brot nimmt und es den Hündlein hinwirft!

  18. Sie aber antwortete und sprach zu ihm: Ja, Herr; und die Hündlein unter dem Tisch essen[nur] von den Brosamen der Kinder!

  19. Und er sprach zu ihr: Um dieses Wortes willen gehe hin; der Dämon ist aus deiner Tochter ausgefahren.

  20. ¶ Und er verließ das Gebiet von Tyrus wieder und begab sich durch Zidon nach dem galiläischen Meer, mitten in die Landschaft der Zehn-Städte.

  21. Und sie brachten einen Tauben zu ihm, der kaum reden konnte, und baten ihn, ihm die Hand aufzulegen.

  22. Und er nahm ihn von dem Volk abseits, legte ihm die Finger in seine Ohren und berührte seine Zunge mit Speichel.

  23. Dann blickte er gen Himmel, seufzte und sprach zu ihm:«Ephata!» das heißt, tue dich auf!

  24. Und er gebot ihnen, sie sollten es niemand sagen; aber je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es kund.

  25. Und sie erstauntenüber die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht! Die Tauben macht er hören und die Sprachlosen reden!