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Bibelverse über Scoffing

58 Verse · 1 Aspekt

Zentrale Bibelverse

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  1. Und die Läufer gingen mit den Briefen von der Hand des Königs und seiner Obersten durch ganz Israel und Juda und sprachen nach dem Befehl des Königs: Ihr Kinder Israel, kehret zurück zum HERRN, dem Gott Abrahams, Isaaks und Israels, so wird er sich zu den Entronnenen kehren, die euch aus der Hand der assyrischen Könige nochübriggeblieben sind,

  2. und seid nicht wie eure Väter und eure Brüder, die sich an dem HERRN, dem Gott ihrer Väter, versündigt haben, daß er sie der Verwüstung preisgab, wie ihr sehet!

  3. So seid nun nicht halsstarrig wie eure Väter, sondern reichet dem HERRN die Hand und kommt zu seinem Heiligtum, welches er auf ewig geheiligt hat, und dienet dem HERRN, eurem Gott, so wird sich die Glut seines Zorns von euch wenden.

  4. Denn wenn ihr zum HERRN zurückkehret, so werden eure Brüder und eure Söhne Barmherzigkeit finden vor denen, die sie gefangen halten, daß sie wieder in dieses Land zurückkehren. Denn der HERR, euer Gott, ist gnädig und barmherzig, und er wird das Angesicht nicht von euch wenden, wenn ihr euch zu ihm kehret!

  5. Und die Läufer gingen von einer Stadt zur andern im Lande Ephraim und Manasse und bis nach Sebulon; aber jene verlachten sie und spotteten ihrer.

  6. Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verlachten seine Propheten, bis der Zorn des HERRNüber sein Volk so hoch stieg, daß keine Heilung mehr möglich war.

  7. Und doch sprechen sie zu Gott:«Hebe dich weg von uns; der Erkenntnis deiner Wege fragen wir nichts nach!

  8. Was sollten wir dem Allmächtigen dienen, und was nützt es uns, ihn anzurufen?»

  9. Wo ist ein Mann wie Hiob, der Lästerung trinkt wie Wasser,

  10. ¶ Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rate der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, da die Spötter sitzen;

  11. Meine Tränen sind meine Speise Tag und Nacht, weil man täglich zu mir sagt: Wo ist dein Gott?

  12. Wie Zermalmung meiner Gebeine ist der Hohn meiner Bedränger, da sie täglich zu mir sagen: Wo ist dein Gott?

  13. Und sie sagen:«Was merkt Gott? Weiß der Höchsteüberhaupt etwas?»

  14. Und sie redeten wider Gott und sprachen:«Kann Gott einen Tisch bereiten in der Wüste?

  15. Siehe, er hat den Felsen geschlagen, daß Wasser flossen und Bäche sich ergossen. Kann er aber auch Brot geben? Wird er seinem Volke Fleisch verschaffen?»

  16. weil sie den Geboten Gottes widerstrebt und den Rat des Höchsten verachtet hatten,

  17. so daß er ihr Herz durch Strafe beugte, daß sie dalagen und ihnen niemand half.

  18. Wie lange wollt ihr Einfältigen die Einfalt lieben und ihr Spötter Lust am Spotten haben und ihr Toren Erkenntnis hassen?

  19. weil ihr vielmehr allen meinen Rat verwerfet und meine Zurechtweisung nicht begehret,

  20. Wenn er der Spötter spottet, so gibt er den Demütigen Gnade.

  21. Bist du weise, so kommt es dir selbst zugute; bist du aber ein Spötter, so hast du's allein zu tragen.

  22. ¶ Ein weiser Sohn hört auf des Vaters Zucht, ein Spötter nicht einmal aufs Schelten.

  23. ¶ Sucht ein Spötter Weisheit, so findet er keine; der Verständige aber begreift leicht.

  24. Der Toren spottet das Schuldopfer; unter den Redlichen aber herrscht gutes Einvernehmen.

  25. Für die Spötter sind Strafgerichte bereit und Schläge für den Rücken der Toren.