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Bibelverse über Quotations and Allusions

636 Verse · 252 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Er sprach: Ich habe heftig für den HERRN, den Gott der Heerscharen, geeifert; denn die Kinder Israel haben deinen Bund verlassen, deine Altäre zerbrochen und deine Propheten mit dem Schwerte umgebracht, und ich bin alleinübriggeblieben, und sie trachten darnach, mir das Leben zu nehmen!

  2. Ich aber will in Israel siebentausendübriglassen, nämlich alle, die ihre Knie nicht gebeugt haben vor Baal und deren Mund ihn nicht geküßt hat.

  3. er fängt die Weisen in ihrer Klugheit, und der Verschmitzten Ratüberstürzt sich selbst;

  4. ¶ Warum toben die Heiden und reden die Völker vergeblich?

  5. Die Könige der Erde stehen zusammen, und die Fürsten verabreden sich wider den HERRN und wider seinen Gesalbten:

  6. ¶ Ich will erzählen vom Ratschluß des HERRN; er hat zu mir gesagt:«Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt

  7. Du sollst sie mit eisernem Zepter zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen!»

  8. Erzittert und sündiget nicht!(Redet in eurem Herzen auf eurem Lager und seid stille)!(Pause.)

  9. Denn in ihrem Munde ist nichts Zuverlässiges; ihr Herz ist ein Abgrund, ihr Rachen ein offenes Grab, glatte Zungen haben sie.

  10. ¶ Weichet von mir, ihrÜbeltäter alle; denn der HERR hat die Stimme meines Weinens gehört!

  11. Aus dem Munde von Kindern und Säuglingen hast du eine Macht zugerichtet, um deiner Feinde willen, um den Feind und den Rachgierigen zum Schweigen zu bringen.

  12. Was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, und des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest?

  13. Du hast ihn ein wenig Gottes entbehren lassen; aber mit Ehre und Schmuck hast du ihn gekrönt;

  14. Du lässest ihn herrschenüber die Werke deiner Hände; alles hast du unter seine Füße gelegt:

  15. Sein Mund ist voll Fluchens, Trug und Trotz; unter seiner Zunge ist Jammer und Not.

  16. ¶ Dem Vorsänger. Von David. Der Tor spricht in seinem Herzen:«Es ist kein Gott!» Sie begehen verderbliche und greuliche Handlungen; keiner ist, der Gutes tut.

  17. Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, daß er sehe, ob jemand so verständig sei und nach Gott frage;

  18. aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben; keiner ist, der Gutes tut, auch nicht einer!

  19. ¶ Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; weil er mir zur Rechten ist, wanke ich nicht.

  20. Darum freut sich mein Herz, und meine Seele frohlockt; auch mein Fleisch wird sicher ruhen;

  21. denn du wirst meine Seele nicht dem Totenreichüberlassen und wirst nicht zugeben, daß dein Heiliger die Verwesung sehe.

  22. Du wirst mir den Weg des Lebens zeigen; Fülle von Freuden ist vor deinem Angesicht, liebliches Wesen zu deiner Rechten ewiglich!

  23. Darum will ich dich, o HERR, loben unter den Nationen und deinem Namen singen,

  24. Ihre Stimme geht aus ins ganze Land und ihre Rede bis ans Ende der Welt. Dort hat er der Sonne ein Zelt gemacht.

  25. ¶ Dem Vorsänger. Auf«Hindin der Morgenröte». Ein Psalm Davids. Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Du bist weit entfernt davon, mir zu helfen, zu hören auf die Worte meiner Klage!