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Bibelverse über Judges of Israel

42 Verse · 17 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Der hatte vierzig Söhne und dreißig Enkel, die auf siebzig Eselsfüllen ritten; der richtete Israel acht Jahre lang.

  2. Und Samuel richtete Israel sein Leben lang;

  3. und er zog alljährlich umher und machte die Runde in Bethel, Gilgal und Mizpa und richtete Israel an allen diesen Orten.

  4. Doch kehrte er immer wieder nach Rama zurück; denn daselbst war sein Haus; und er richtete Israel daselbst und baute daselbst dem HERRN einen Altar.

  5. ¶ Als aber Samuel alt war, setzte er seine Söhne zu Richternüber Israel.

  6. Sein erstgeborener Sohn hieß Joel und der andere Abija; die waren Richter zu Beer-Seba.

  7. Aber seine Söhne wandelten nicht in seinem Wege, sondern neigten zum Gewinn und nahmen Geschenke und beugten das Recht.

  8. ¶ Da versammelten sich alleÄltesten Israels und kamen zu Samuel gen Rama

  9. und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen; so setze nun einen Königüber uns, der uns richte, nach der Weise aller andern Völker!

  10. Es haben sich nämlich etliche Menschen eingeschlichen, für die schon längst folgendes Urteil geschrieben worden ist:«Gottlose, welche die Gnade unsres Gottes in Ausgelassenheit verkehren und den einzigen Herrscher und Herrn, Jesus Christus, verleugnen.»

  11. Ich will euch aber daran erinnern, obschon ihr alles schon einmal wußtet, daß der Herr, nachdem er das Volk aus dem LandeÄgypten errettet hatte, das zweitemal diejenigen vertilgte, die nicht glaubten,

  12. wie Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die in gleicher Weise wie diese die Unzucht bis aufsäußerste trieben und anderem Fleisch nachgingen, nun als Beispiel vor uns liegen, indem sie die Strafe eines ewigen Feuers erleiden.

  13. ¶ Trotzdem beflecken auch diese in gleicher Weise mit ihren Träumereien das Fleisch, verachten die Herrschaft und lästern die Majestäten.

  14. wilde Wellen des Meeres, die ihre eigene Schande ausschäumen, Irrsterne, welchen das Dunkel der Finsternis in Ewigkeit aufbehalten ist.

  15. Es hat aber auch von diesen Enoch, der siebente nach Adam, geweissagt mit den Worten:

  16. ¶«Siehe, der Herr ist gekommen mit seinen heiligen Zehntausenden, um Gericht zu haltenüber alle und alle Gottlosen zu strafen wegen all ihrer gottlosen Taten, womit sie sich vergangen, und wegen aller harten Worte, welche die gottlosen Sünder gegen ihn geredet haben.»

  17. Das sind Unzufriedene, die mit ihrem Schicksal hadern und dabei nach ihren Lüsten wandeln; und ihr Mund redetübertriebene Worte, wenn sie dem Nutzen zuliebe ins Angesicht schmeicheln.