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Bibelverse über Ecclesiasticism

102 Verse · 4 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Und es begab sich, als er in dem Hause zu Tische saß, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen mit Jesus und seinen Jüngern zu Tische.

  2. Und als die Pharisäer es sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum ißt euer Meister mit den Zöllnern und Sündern?

  3. Er aber, als er es hörte, sprach zu ihnen: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

  4. Gehet aber hin und lernet, was das sei:«Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer.» Denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen, sondern Sünder.

  5. Als aber das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu ihm: Siehe, deine Jünger tun, was am Sabbat zu tun nicht erlaubt ist!

  6. Er aber sagte zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David tat, als ihn und seine Gefährten hungerte?

  7. Wie er in das Haus Gottes hineinging und sie die Schaubrote aßen, welche weder er noch seine Gefährten essen durften, sondern allein die Priester?

  8. Oder habt ihr nicht im Gesetz gelesen, daß am Sabbat die Priester im Tempel den Sabbat entweihen und doch ohne Schuld sind?

  9. Ich sage euch aber: Hier ist ein Größerer als der Tempel!

  10. Wenn ihr aber wüßtet, was das heißt:«Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer», so hättet ihr die Unschuldigen nicht verurteilt.

  11. ¶ Da kamen Schriftgelehrte und Pharisäer von Jerusalem zu Jesus und sprachen:

  12. Warumübertreten deine Jünger dieÜberlieferung der Alten? Denn sie waschen ihre Hände nicht, wenn sie Brot essen.

  13. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Und warumübertretet ihr das Gebot Gottes um eurerÜberlieferung willen?

  14. Denn Gott hat geboten:«Ehre deinen Vater und deine Mutter!» Und:«Wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben.»

  15. Ihr aber sagt: Wer zum Vater oder zur Mutter spricht: Ich habe zum Opfer vergabt, was dir von mir zugute kommen sollte; der braucht seinen Vater und seine Mutter nicht mehr zu ehren.

  16. Und so habt ihr das Gebot Gottes um eurerÜberlieferung willen aufgehoben.

  17. Ihr Heuchler! Trefflich hat Jesaja von euch geweissagt, wenn er spricht:

  18. «Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir.

  19. Vergeblich aber ehren sie mich, indem sie Lehren vortragen, welche Menschengebote sind.»

  20. ¶ Und er rief das Volk zu sich und sprach zu ihnen: Höret und verstehet!

  21. Nicht das, was zum Munde eingeht, verunreinigt den Menschen; sondern was aus dem Munde herauskommt, das verunreinigt den Menschen.

  22. Da traten seine Jünger herzu und sprachen zu ihm: Weißt du, daß die Pharisäer Anstoß nahmen, als sie das hörten?

  23. Er aber antwortete und sprach: Jede Pflanze, die nicht mein himmlischer Vater gepflanzt hat, wird ausgerissen werden.

  24. Lasset sie; sie sind blinde Blindenleiter. Wenn aber ein Blinder den andern leitet, werden beide in die Grube fallen.

  25. Da sprach Petrus zu ihm: Erkläre uns dieses Gleichnis!