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Bibelverse über Covetousness

125 Verse · 49 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Und wiederum sage ich euch, ein Kamel kann leichter durch ein Nadelöhr eingehen, als ein Reicher in das Reich Gottes!

  2. ¶ Und Jesus hob an und redete wieder in Gleichnissen zu ihnen und sprach:

  3. Das Himmelreich ist einem menschlichen König gleich, der seinem Sohne Hochzeit machte.

  4. Und er sandte seine Knechte aus, um die Geladenen zur Hochzeit zu rufen; aber sie wollten nicht kommen.

  5. Da sandte er nochmals andere Knechte und sprach: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet; meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit; kommet zur Hochzeit!

  6. Sie aber achteten nicht darauf, sondern gingen hin, der eine auf seinen Acker, der andere zu seinem Gewerbe;

  7. dieübrigen aber ergriffen seine Knechte, mißhandelten und töteten sie.

  8. Da wurde der König zornig, sandte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an.

  9. Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Geladenen waren nicht würdig;

  10. darum gehet hin an die Kreuzungen der Straßen und ladet zur Hochzeit, soviele ihr findet!

  11. Und die Knechte gingen hinaus auf die Straßen und brachten alle zusammen, die sie fanden, Böse und Gute, und der Hochzeitssaal ward voll von Gästen.

  12. Als aber der König hineinging, die Gäste zu besehen, sah er daselbst einen Menschen, der kein hochzeitliches Kleid anhatte;

  13. und er sprach zu ihm: Freund, wie bist du hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Kleid an? Er aber verstummte.

  14. Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werfet ihn hinaus in dieäußerste Finsternis! Da wird das Heulen und Zähneknirschen sein.

  15. Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt!

  16. Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen hervor die bösen Gedanken, Unzucht, Mord, Diebstahl,

  17. Ehebruch, Geiz, Bosheit, Betrug,Üppigkeit, Neid, Lästerung, Hoffart, Unvernunft.

  18. All dies Böse kommt von innen heraus und verunreinigt den Menschen.

  19. Er sagte aber zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor jeglicher Habsucht! Denn niemandes Leben hängt von demÜberfluß ab, den er an Gütern hat.

  20. Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Eines reichen Mannes Feld hatte viel Frucht getragen.

  21. Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun, da ich keinen Platz habe, wo ich meine Früchte aufspeichern kann?

  22. Und er sprach: Das will ich tun, ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin alles, was mir gewachsen ist, und meine Güter aufspeichern

  23. und will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iß, trink und sei guten Muts!

  24. Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird gehören, was du bereitet hast?

  25. So geht es dem, der für sich selbst Schätze sammelt und nicht reich ist für Gott.