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Bibelverse über Covetousness: General references

97 Verse · 49 Aspekte

Verse zu General references

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  1. ¶ Habe ich mein Vertrauen auf Gold gesetzt und zu dem feinen Gold gesagt:

  2. «Sei du meine Zuversicht!», habe ich mich gefreut, weil ich reich geworden bin und meine Hand viel erworben hat;

  3. ¶ Der Faule muß Hungers sterben, da er mit seinen Händen nicht arbeiten will.

  4. Es kommen täglich neue Begehren; aber der Gerechte gibt und hält nicht zurück.

  5. ¶ Bemühe dich nicht, reich zu werden; aus eigener Einsicht laß davon!

  6. Kaum hast du dein Auge darauf geworfen, so ist er nicht mehr da; denn sicherlich schafft er sich Flügel wie ein Adler, der gen Himmel fliegt.

  7. Falschheit und Lügenwort entferne von mir; Armut und Reichtum gib mir nicht, nähre mich mit dem mir beschiedenen Brot,

  8. damit ich nicht ausÜbersättigung dich verleugne und sage:«Wer ist der HERR?» daß ich aber auch nicht aus lauter Armut stehle und mich am Namen meines Gottes vergreife.

  9. O Eitelkeit der Eitelkeiten! spricht der Prediger; o Eitelkeit der Eitelkeiten! Alles ist eitel!

  10. Was bleibt dem Menschen von all seiner Mühe, womit er sich abmüht unter der Sonne?

  11. ¶ Ein Geschlecht geht, das andere kommt; die Erde aber bleibt ewiglich!

  12. Die Sonne geht auf, und die Sonne geht unter und eilt an ihren Ort, wo sie wieder aufgehen soll.

  13. Der Wind weht gegen Süden und wendet sich nach Norden; es weht und wendet sich der Wind, und weil er sich wendet, so kehrt der Wind wieder zurück.

  14. Alle Flüsse laufen ins Meer, und das Meer wird doch nicht voll; an den Ort, wohin die Flüsse einmal laufen, laufen sie immer wieder.

  15. Alle Worte sind unzulänglich; der Mensch kann nicht genug reden, das Auge sieht sich nicht satt, und das Ohr hört nie genug.

  16. Wer Geld liebt, wird des Geldes nimmer satt, und wer Reichtum liebt, bekommt nie genug. Auch das ist eitel!

  17. Wo viele Güter sind, da sind auch viele, die davon zehren, und was hat ihr Besitzer mehr davon als eine Augenweide?

  18. Man hat in dir Geschenke angenommen, um Blut zu vergießen. Du hast Wucher und Zins genommen und deine Nächsten mit Gewaltübervorteilt und meiner vergessen, spricht Gott, der HERR.

  19. Darum siehe, ich habe meine Hände zusammengeschlagenüber den Gewinn, welchen du gemacht hast, undüber dein Blutvergießen, welches in dir geschehen ist.

  20. Er fischt sie alle mit der Angel heraus, fängt sie mit seinem Netz und sammelt sie in sein Garn; darüber freut er sich und frohlockt.

  21. Darum opfert er auch seinem Netz und räuchert seinem Garn; denn ihnen verdankt er seine fetten Bissen und seine kräftige Nahrung.

  22. ¶ Und dazu kommt noch der tückische Wein. Der Mann wirdübermütig und bleibt nicht ruhig; er wird so begehrlich wie der Scheol und unersättlich wie der Tod, daß er alle Völker zu sich sammeln und alle Nationen an sich ziehen will.

  23. Werden nicht diese alle einen Spruchüber ihn machen und ein Spottlied in Rätseln auf ihn dichten? Man wird sagen: Wehe dem, der sich bereichert mit fremdem Gut(wie lange noch?), der sich mit Pfandgut beschwert!

  24. Werden nicht plötzlich aufstehen, die dich betreiben werden, und aufwachen, die dich peinigen werden, so daß du ihnen zur Beute wirst?

  25. Denn wie du viele Völker geplündert hast, so sollen alleübriggebliebenen Völker dich plündern wegen des vergossenen Menschenblutes und der Vergewaltigung des Landes, der Stadt und aller ihrer Bewohner!