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Bibelverse über Contracts

56 Verse · 3 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. ¶ Und Josua machte Frieden mit ihnen und richtete einen Bund mit ihnen auf, daß sie am Leben bleiben sollten; und die Obersten der Gemeinde schwuren ihnen.

  2. Aber nach drei Tagen, nachdem sie mit ihnen einen Bund gemacht hatten, hörten sie, daß jene aus ihrer Nähe wären und unter ihnen wohnten.

  3. Und die Kinder Israel schlugen sie nicht, weil die Obersten der Gemeinde ihnen geschworen hatten bei dem HERRN, dem Gott Israels. Und die ganze Gemeinde murrte wider die Obersten.

  4. Da sprachen alle Obersten zu der ganzen Gemeinde: Wir haben ihnen geschworen bei dem HERRN, dem Gott Israels, darum können wir sie nicht angreifen.

  5. Aber das wollen wir ihnen tun: wir wollen sie leben lassen, damit nicht ein Zornüber uns komme um des Eides willen, den wir ihnen geschworen haben.

  6. Und die Obersten sprachen zu ihnen: Lasset sie leben, damit sie Holzhauer und Wasserschöpfer der ganzen Gemeinde werden, wie ihnen die Obersten gesagt hatten!

  7. ¶ Da rief ihnen Josua und redete mit ihnen und sprach: Warum habt ihr uns betrogen und gesagt:«Wir sind sehr weit von euch weg», während ihr doch unter uns wohnt?

  8. Darum sollt ihr verflucht sein und nicht aufhören, Knechte und Holzhauer und Wasserschöpfer zu sein für das Haus meines Gottes!

  9. Sie antworteten Josua und sprachen: Es ist deinen Knechten als gewiß angezeigt worden, daß der HERR, dein Gott, Mose, seinem Knechte, geboten hat, euch das ganze Land zu geben und alle Einwohner des Landes vor euch her zu vertilgen; da fürchteten wir uns unseres Lebens halber sehr vor euch und haben darum solches getan.

  10. Nun aber siehe, wir sind in deiner Hand; was dich gut und recht dünkt, uns zu tun, das tue!

  11. Und er tat ihnen also und errettete sie von der Hand der Kinder Israel, daß sie dieselben nicht töteten.

  12. Also machte sie Josua an jenem Tage zu Holzhauern und Wasserschöpfern der Gemeinde und für den Altar des HERRN, an dem Ort, den er erwählen würde; bis auf diesen Tag.

  13. Meine Knechte sollen die Stämme vom Libanon an das Meer hinabbringen; darauf will ich sie zu Flößen machen auf dem Meere bis an den Ort, den du mir wirst sagen lassen, und ich will sie selbst wieder zerlegen, und du sollst sie holen lassen. Aber du sollst auch mein Begehren erfüllen und meinem Gesinde Speise geben!

  14. ¶ Also gab Hiram dem Salomo Zedern und Zypressenholz nach all seinem Begehren.

  15. Salomo aber gab dem Hiram zwanzigtausend Kor Weizen zur Speise für sein Gesinde und zwanzig Kor gestoßenesÖl. Solches gab Salomo dem Hiram alljährlich.

  16. ¶ Denn das Himmelreich ist einem Hausherrn gleich, welcher am Morgen früh ausging, um Arbeiter in seinen Weinberg zu dingen.

  17. Und nachdem er mit den Arbeitern um einen Denar für den Tagübereingekommen war, sandte er sie in seinen Weinberg.

  18. Und als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere auf dem Markte müßig stehen

  19. und sprach zu diesen: Gehet auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, will ich euch geben!

  20. Und sie gingen hin. Wiederum ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat ebenso.

  21. Als er aber um die elfte Stunde ausging, fand er andere dastehen und sprach zu ihnen: Warum steht ihr hier den ganzen Tag müßig?

  22. Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand gedungen! Er spricht zu ihnen: Gehet auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, das werdet ihr empfangen!

  23. Als es aber Abend geworden war, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Schaffner: Rufe die Arbeiter und bezahle ihnen den Lohn, indem du bei den Letzten anfängst, bis zu den Ersten.

  24. Und es kamen die, welche um die elfte Stunde gedungen worden, und empfingen jeder einen Denar.

  25. Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; da empfingen auch sie jeder einen Denar.