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Bibelverse über Beneficence

93 Verse · 1 Aspekt

Zentrale Bibelverse

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  1. wie geschrieben steht:«Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit.»

  2. Er aber, der dem Sämann Samen darreicht und Brot zur Speise, der wird[auch] euch die Saat darreichen und mehren und die Früchte eurer Gerechtigkeit wachsen lassen,

  3. damit ihr an allem reich werdet zu aller Gebefreudigkeit, welche durch uns Dank gegen Gott bewirkt.

  4. Denn der Dienst dieser Hilfeleistung füllt nicht nur den Mangel der Heiligen aus, sondernüberfließt auch durch den Dank vieler gegen Gott,

  5. indem sie durch die Probe dieses Dienstes zum Preise Gottes veranlaßt werden für den Gehorsam eures Bekenntnisses zum Evangelium Christi und für die Schlichtheit der Beisteuer für sie und für alle;

  6. und in ihrem Flehen für euch werden sie eine herzliche Zuneigung zu euch haben wegen derüberschwenglichen Gnade Gottes bei euch.

  7. Gott aber sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!

  8. ¶ Ich bin aber hoch erfreut worden im Herrn, daß ihr euch wieder soweit erholt habt, um für mich sorgen zu können; worauf ihr auch sonst bedacht waret, aber ihr waret nicht in der Lage dazu.

  9. Nicht Mangels halber sage ich das; denn ich habe gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in welcher ich mich befinde.

  10. Ich verstehe mich so gut aufs Armsein wie aufs Reichsein;

  11. ich bin in allem und für alles geübt, sowohl satt zu sein, als zu hungern, sowohlÜberfluß zu haben, als Mangel zu leiden. Ich vermag alles durch den, der mich stark macht.

  12. Doch habt ihr wohlgetan, daß ihr euch meiner bedrängten Lage annahmet.

  13. Ihr wisset aber auch, ihr Philipper, daß im Anfang des Evangeliums, als ich von Mazedonien auszog, keine Gemeinde sich mit mir geteilt hat in die Rechnung der Einnahmen und Ausgaben, als ihr allein;

  14. ja auch nach Thessalonich habt ihr mir einmal, und sogar zweimal, zur Deckung meiner Bedürfnisse gesandt.

  15. Nicht daß ich nach der Gabe verlange, sondern ich verlange darnach, daß die Frucht reichlich ausfalle auf eurer Rechnung.

  16. Ich habe alles,[was ich brauche], und habeÜberfluß; ich bin völlig versorgt, seitdem ich von Epaphroditus eure Gabe empfangen habe, einen lieblichen Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig.

  17. Wenn es einem Bruder oder einer Schwester an Kleidung und täglicher Nahrung gebricht

  18. und jemand von euch zu ihnen sagen würde: Gehet hin in Frieden, wärmet und sättiget euch, ihr gäbet ihnen aber nicht, was zur Befriedigung ihrer leiblichen Bedürfnisse erforderlich ist, was hülfe ihnen das?