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Bibelverse über Animals

136 Verse · 25 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Schaffst du Finsternis, und wird es Nacht, so regen sich alle Tiere des Waldes.

  2. Die jungen Löwen brüllen nach Raub und verlangen ihre Nahrung von Gott.

  3. Geht die Sonne auf, so ziehen sie sich zurück und legen sich in ihre Höhlen;

  4. der Mensch aber geht aus an sein Tagewerk, an seine Arbeit bis zum Abend.

  5. HERR, wie sind deiner Werke so viel! Du hast sie alle weislich geordnet, und die Erde ist voll deiner Geschöpfe.

  6. Da ist das Meer, so groß und weit ausgedehnt; darin wimmelt es ohne Zahl, kleine Tiere samt großen;

  7. ¶ Gehe hin zur Ameise, du Fauler, siehe ihre Weise an und lerne:

  8. obwohl sie keinen Fürsten, noch Hauptmann, noch Herrscher hat,

  9. bereitet sie dennoch im Sommer ihr Brot und sammelt in der Erntezeit ihre Speise.

  10. die Ameisen, kein starkes Volk, aber sie sammeln im Sommer ihre Speise;

  11. die Klippdachsen, kein mächtiges Volk, aber sie legen in Felsspalten ihre Wohnung an;

  12. die Heuschrecken haben keinen König und ziehen doch ganz geordnet aus;

  13. die Eidechse kannst du mit den Händen fangen, und sie findet sich doch in den Palästen der Könige.

  14. Ich sprach in meinem Herzen: Es ist wegen der Menschenkinder, daß Gott sie prüft und damit sie einsehen, daß sie in sich selbst[dem] Vieh[gleichen].

  15. Denn das Schicksal der Menschenkinder und das Schicksal des Viehs ist ein und dasselbe: die einen sterben so gut wie die andern, und sie haben alle einerlei Odem, und der Mensch hat nichts vor dem Vieh voraus; denn es ist alles eitel.

  16. Alle gehen an einen Ort: alles ist aus dem Staube geworden, und alles kehrt auch wieder zum Staub zurück.

  17. Wer weiß, ob der Geist des Menschen aufwärts steigt, der Geist des Tieres aber abwärts zur Erde fährt?

  18. sondern Steppentiere werden daselbst liegen, und ihre Häuser werden voll Uhus sein, und Strauße werden dort hausen und Gespenster herumhuschen.

  19. Und es werden Wölfe heulen in ihren verödeten Palästen und Schakale in den Lustschlössern. Ihre Zeit ist nahe herbeigekommen, und ihre Tage sollen nicht verlängert werden!

  20. Oder wenn ich eine Pest in dieses Land senden und meinen grimmigen Zorn in Blut darüber ausgießen würde, daß ich Menschen und Vieh daraus vertilgte,

  21. und Noah, Daniel und Hiob wären darin, so könnten sie, so wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, weder Söhne noch Töchter erretten, sondern sie allein würden durch ihre Gerechtigkeit ihre Seele erretten!

  22. Doch spricht Gott, der HERR, also: Wenn ich gleich meine vierärgsten Gerichte, das Schwert, den Hunger, wilde Tiere und Pestüber Jerusalem senden werde, um Menschen und Vieh daraus zu vertilgen,

  23. O wie seufzt das Vieh, wie sind die Rinderherden verstört, weil sie keine Weide haben; auch die Schafherden gehen zugrunde!

  24. Zu dir, o HERR, will ich rufen; denn das Feuer hat die Auen der Wüste verzehrt, und die Flamme hat alle Bäume versengt!

  25. Auch die Tiere des Feldes lechzen nach dir, weil die Wasserbäche vertrocknet sind und das Feuer die Auen der Wüste verzehrt hat.