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Bibelverse über Adultery: General references

128 Verse · 4 Aspekte

Verse zu General references

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  1. ¶ Aber Gott kam des Nachts im Traum zu Abimelech und sprach zu ihm: Siehe da, du bist des Todes um des Weibes willen, das du genommen hast; denn sie ist eines Mannes Eheweib!

  2. Doch weil du den Feinden des HERRN durch diese Geschichte Anlaß zur Lästerung gegeben hast, so wird auch der Sohn, der dir geboren ist, gewißlich sterben!

  3. Das Auge des Ehebrechers wartet auf die Dämmerung; er spricht: Kein Auge sieht mich! Und verhüllt sein Angesicht.

  4. In der Finsternis bricht man in die Häuser ein; bei Tage verschließen sie sich; sie scheuen das Licht.

  5. Denn ihnen ist die dichteste Finsternis gleich wie der Morgen; sie sind sogar mit dem Todesdunkel vertraut.

  6. ¶ Schnell fährt er auf dem Wasser dahin. Verflucht ist sein Teil auf Erden; sein Weg führt nicht durch Weingärten.

  7. ¶ Einen Bund hatte ich geschlossen mit meinen Augen, und wie hätte ich mein Auge auf eine Jungfrau werfen dürfen!

  8. ¶ Hat sich mein Herz hinreißen lassen zu einem Weibe, oder habe ich gelauert an der Tür meines Nächsten,

  9. so soll mein Weib für einen andern mahlen, und andere mögen sichüber sie beugen!

  10. Denn das wäre eine Schandtat und ein strafwürdiges Vergehen,

  11. ja ein Feuer wär's, das bis in die Hölle hinein brennen und alle meine Habe verzehren müßte mit Stumpf und Stiel.

  12. daß du auch errettet werdest von dem fremden Weibe, von der Buhlerin, die glatte Worte gibt;

  13. welche den Freund ihrer Jugend verläßt und den Bund ihres Gottes vergißt;

  14. denn ihr Haus führt hinab zum Tode und ihre Bahn zu den Schatten;

  15. alle, die zu ihr eingehen, kehren nimmer wieder, sie erreichen die Pfade des Lebens nicht mehr.

  16. Denn von Honig triefen die Lippen der Fremden, und glätter alsÖl ist ihr Gaumen;

  17. aber zuletzt ist sie bitter wie Wermut, scharf wie ein zweischneidig Schwert;

  18. ihre Füße laufen zum Tod, ihre Schritte streben dem Totenreich zu;

  19. den Pfad des Lebens erwägt sie nicht einmal; sie geht eine unsichere Bahn, die sie selbst nicht kennt.

  20. Und nun, ihr Söhne, höret mir zu und weichet nicht von den Reden meines Mundes!

  21. Bleibe fern von dem Weg, der zu ihr führt, und nähere dich nicht der Tür ihres Hauses!

  22. Daß du nicht Fremden deine Ehre opferst und deine Jahre dem Grausamen;

  23. daß sich nicht Fremde von deinem Vermögen sättigen und du dich nicht abmühen müssest für eines andern Haus,

  24. also daß, wenn dir dann Leib und Fleisch hinschwindet, du zuletzt seufzen und sagen müssest:

  25. Warum habe ich doch die Zucht gehaßt, warum hat mein Herz die Zurechtweisung verachtet?