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Jesus

3,872 Verse · 6 Familienmitglieder

Auch bekannt als: Jesus Christ, Immanuel, Emmanuel, Christ

Verse, die Jesus erwähnen

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  1. bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße!»

  2. David nennt ihn also Herr; wie ist er denn sein Sohn?

  3. Als aber das Volk zuhörte, sprach er zu seinen Jüngern:

  4. ¶ Als er aber aufblickte, sah er, wie die Reichen ihre Gaben in den Gotteskasten legten.

  5. Er sah aber auch eine auf ihren Verdienst angewiesene Witwe, die legte dort zwei Scherflein ein;

  6. und er sprach: Wahrlich, ich sage euch, diese arme Witwe hat mehr als alle eingelegt!

  7. ¶ Und als etliche von dem Tempel sagten, daß er mit schönen Steinen und Weihgeschenken geschmückt sei, sprach er:

  8. Sie fragten ihn aber und sprachen: Meister, wann wird denn das geschehen, und welches wird das Zeichen sein, wann es geschehen soll?

  9. Er sprach: Sehet zu, daß ihr nicht irregeführt werdet! Denn viele werden kommen unter meinem Namen und sagen: Ich bin es! und: Die Zeit ist nahe! Laufet ihnen nicht nach!

  10. Dann sprach er zu ihnen: Ein Volk wird sichüber das andere erheben und ein Reichüber das andere;

  11. Vor diesem allem aber werden sie Hand an euch legen und euch verfolgen und in Synagogen und Gefängnisseüberliefern und vor Könige und Fürsten führen um meines Namens willen.

  12. denn ich will euch Mund und Weisheit geben, welcher alle eure Widersacher nicht sollen widersprechen noch widerstehen können.

  13. und ihr werdet von allen gehaßt sein um meines Namens willen.

  14. Und dann werden sie des Menschen Sohn kommen sehen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.

  15. ¶ Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Sehet den Feigenbaum und alle Bäume!

  16. Wahrlich, ich sage euch, dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis alles geschehen sein wird.

  17. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.

  18. Darum wachet jederzeit und bittet, daß ihr gewürdigt werdet, zu entfliehen diesem allem, was geschehen soll, und zu stehen vor des Menschen Sohn!

  19. Er war aber tagsüber im Tempel und lehrte, des Nachts aber ging er hinaus undübernachtete an dem Berge, welcherÖlberg heißt.

  20. Und alles Volk kam früh zu ihm in den Tempel, um ihn zu hören.

  21. Und die Hohenpriester und Schriftgelehrten trachteten darnach, wie sie ihn umbringen könnten; denn sie fürchteten das Volk.

  22. Und er ging hin und besprach mit den Hohenpriestern und den Hauptleuten, wie er ihnen Jesus ausliefern wollte.

  23. Und er versprach es und suchte eine gute Gelegenheit, um ihn ohne Volksauflauf an sie auszuliefern.

  24. Und er sandte Petrus und Johannes und sprach: Gehet hin, bereitet uns das Passah, damit wir es essen!

  25. Sie aber sprachen: Wo willst du, daß wir es bereiten?