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Bibelverse über Man: Insignificance of

22 Verse · 114 Aspekte

Verse zu Insignificance of

  1. Siehe, seinen Dienern traut er nicht, bei seinen Engeln nimmt er Irrtum wahr;

  2. wieviel mehr bei denen, die in Lehmhütten wohnen, deren Fundament im Staube liegt und die gleich Motten zerstört werden!

  3. Mag auch ein Mann Gott etwas nützen? Es nützt ja der Verständige nur sich selbst.

  4. Hat der Allmächtige Freude, wenn du gerecht bist? Ist's ihm ein Gewinn, wenn du in Unschuld wandelst?

  5. Straft er dich wegen deiner Gottesfurcht, und geht er darum mit dir ins Gericht?

  6. ¶ Sind nicht deine Missetaten groß und deine Schulden ohne Ende?

  7. Wie kann aber der Sterbliche gerecht sein vor Gott, und wie will der rein sein, der vom Weibe geboren ist?

  8. Siehe, sogar der Mond leuchtet nicht helle, und die Sterne sind nicht rein vor ihm,

  9. wie viel weniger der Sterbliche, der Wurm, und das Menschenkind, das nur ein Würmlein ist?

  10. Hast du recht, wenn du sprichst:«Meine Gerechtigkeit kommt von Gott»,

  11. und wenn du sagst:«Was macht es dir, und was schadet es mir, wenn ich sündige?»

  12. Ich will dir eine Antwort geben und deinen Gefährten mit dir!

  13. Siehe zum Himmel empor und betrachte ihn und schau die Wolken an, die höher sind als du!

  14. Wenn du sündigst, was tust du ihm zuleide? Und sind deiner Missetaten viele, was schadest du ihm?

  15. Bist du aber gerecht, was gibst du ihm, und was empfängt er von deiner Hand?

  16. Aber ein Mensch wie du leidet unter deiner Sünde, und den Menschenkindern nützt deine Gerechtigkeit.

  17. ¶ Hast du zu deiner Zeit den Sonnenaufgang angeordnet und dem Morgenrot seinen Platz angewiesen,

  18. daß es die Enden der Erde ergreife, damit die Frevler von ihr abgeschüttelt werden?

  19. ¶ Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du gemacht hast:

  20. Was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, und des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest?

  21. HERR, was ist der Mensch, daß du ihn berücksichtigst, des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest?

  22. Der Mensch gleicht einem Hauch, seine Tage sind wie ein Schatten, der vorüberhuscht!