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Bibelverse über God: Longsuffering of, abused

16 Verse · 46 Aspekte

Verse zu Longsuffering of, abused

  1. Wenn sie aber zur Ruhe kamen, taten sie wiederum Böses vor dir; alsdannüberließest du sie der Hand ihrer Feinde; die herrschtenüber sie. Wenn sie dann wieder zu dir schrieen, erhörtest du sie vom Himmel her und errettetest sie oftmals nach deiner großen Barmherzigkeit.

  2. Und du ließest ihnen bezeugen, daß sie zu deinem Gesetze zurückkehren sollten; aber sie warenübermütig und folgten deinen Geboten nicht, sondern sündigten gegen deine Rechte, durch die der Mensch, wenn er sie befolgt, leben wird, und kehrten dir widerspenstig den Nacken zu und folgten nicht.

  3. Du aber hattest viele Jahre lang Geduld mit ihnen und ließest gegen sie Zeugnis ablegen durch deinen Geist, vermittelst deiner Propheten; aber sie wollten nicht hören. Darum hast du sie in die Hand der Erdenvölker gegeben.

  4. Aber nach deiner großen Barmherzigkeit hast du sie nicht gänzlich vertilgt und sie nicht verlassen. Denn du bist ein gnädiger und barmherziger Gott!

  5. Darum, weil ich rufe und ihr mich abweiset, weil ich meine Hand ausstrecke und niemand darauf achtet,

  6. weil ihr vielmehr allen meinen Rat verwerfet und meine Zurechtweisung nicht begehret,

  7. so werde auch ich eures Unglücks lachen und euer spotten,

  8. wenn das, was ihr fürchtet, wie ein Wetterüber euch kommt und euer Schicksal euch wie ein Wirbelsturmüberraschen wird, wenn euch Angst und Notüberfällt.

  9. Wenn aber jener böse Knecht in seinem Herzen spricht: Mein Herr säumt zu kommen,

  10. und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen und mit den Schlemmern zu essen und zu trinken;

  11. so wird der Herr jenes Knechtes an einem Tage kommen, da er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt,

  12. und wird ihn entzweihauen und ihm seinen Teil mit den Heuchlern geben. Da wird das Heulen und Zähneknirschen sein.

  13. ¶ Er sagte aber dieses Gleichnis: Es hatte jemand einen Feigenbaum, der war in seinem Weinberg gepflanzt; und er kam und suchte Frucht darauf und fand keine.

  14. Da sprach er zu dem Weingärtner: Siehe, ich komme nun schon drei Jahre und suche Frucht an diesem Feigenbaum und finde keine. Haue ihn ab! Was hindert er das Land?

  15. Er aber antwortete und sprach zu ihm: Herr, laß ihn noch dieses Jahr, bis ich um ihn gegraben und Dünger gelegt habe.

  16. Vielleicht bringt er noch Frucht; wenn nicht, so haue ihn darnach ab!