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Bibelverse über Egypt
Zentrale Bibelverse
Es werden zwar einige wenige Leute, die dem Schwerte entrinnen, aus dem LandeÄgypten ins Land Juda zurückkehren; aber der ganzeÜberrest der Juden, die ins LandÄgypten gekommen sind, um sich daselbst aufzuhalten, sollen erfahren, wessen Wort besteht, das meinige oder das ihrige!
berÄgypten, in betreff des Heeres des Pharao Necho, des Königs vonÄgypten, welches bei Karkemisch am Euphrat stand, wo Nebukadnezar, der König von Babel, es schlug im vierten Jahre Jojakims, des Sohnes Josias, des Königs von Juda:
Rüstet Schilde und Tartschen und rücket zum Kampfe aus!
Spannet die Rosse an und sitzet auf, ihr Reiter! Tretet an mit den Helmen, machet die Spieße blank, leget den Panzer um!
Warum sehe ich sie so erschrocken zurückweichen? Ihre Helden sind geschlagen, sie fliehen, daß keiner hinter sich sieht; Schrecken ringsum! spricht der HERR.
Der Schnellste wird nicht entfliehen, und der Starke kann nicht entrinnen; im Norden, am Ufer des Euphratstromes straucheln und fallen sie!
Wer stieg wie der Nil empor, daß seine Wasser wie Ströme daherwogten?
gypten schwoll an wie der Nil, und seine Wasser wogten wie Ströme daher, und es sprach: Ich will hinaufziehen und das Land bedecken, will die Stadt samt ihren Bewohnern vertilgen!
Auf, ihr Rosse! Raset daher, ihr Wagen! Die Starken sollen ausziehen, die Schildträger von Kusch und Put, samt den Bogenschützen von Lud!
Und dieser Tag ist für den Herrn, den HERRN der Heerscharen, ein Tag der Rache, daß er sich an seinen Feinden räche; und das Schwert wird fressen, satt und trunken werden von ihrem Blut; denn ein Schlachtopfer hält der Herr, der HERR der Heerscharen, im mitternächtlichen Lande, am Euphratstrom!
Ziehe hinauf nach Gilead und hole Balsam, du Jungfrau, TochterÄgypten! Umsonst wendest du so viele Heilmittel an; es gibt kein Pflaster für dich!
¶ Die Völker haben von deiner Schmach gehört, und die Erde ist voll von deinem Geschrei; denn ein Starker istüber den andern gestrauchelt, sie sind beide miteinander gefallen.
¶ Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, ich will das Schwertüber dich bringen und Menschen und Vieh in dir ausrotten.
UndÄgyptenland soll zur Wüste und Einöde werden; so sollen sie erfahren, daß ich der HERR bin. Weil du sagst:«Der Strom ist mein, und ich habe ihn gemacht»,
darum siehe, will ich an dich und an deine Ströme, und ich willÄgyptenland zur Wüstenei machen, zur dürren Einöde, von Migdol bis nach Syene, bis an die GrenzeÄthiopiens.
Keines Menschen Fuß soll es durchwandern, auch keines Tieres Fuß soll es durchwandern, und es soll vierzig Jahre lang unbewohnt bleiben.
Und ich willÄgyptenland inmitten anderer verwüsteter Länder zur Wüste machen, und seine Städte sollen unter andernöden Städten vierzig Jahre langöde liegen. Aber dieÄgypter will ich unter die Heiden zerstreuen und in die Länder versprengen.
Menschensohn, Nebukadnezar, der König von Babel, hat seine Heeresmacht schweren Dienst tun lassen gegen Tyrus. Alle Häupter sind abgeschoren und alle Schultern zerschunden; aber Lohn ist ihm und seinem Heer von Tyrus nicht gegeben worden für die Arbeit, die er wider sie getan hat.
Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, ich will Nebukadnezar, dem König von Babel,Ägyptenland geben, daß er sich dessen Reichtum aneigne und es ausraube und ausplündere; das soll seinem Heere als Lohn zuteil werden!
Als Sold für seine Arbeit, welche er verrichtet hat, will ich ihmÄgyptenland geben, weil sie für mich gearbeitet haben, spricht Gott, der HERR.
und will Patros verwüsten und in Zoan ein Feuer anzünden, und will an No das Urteil vollziehen
und will meinen Zornüber Sin, die FesteÄgyptens, ausschütten und die Volksmenge zu No ausrotten.
Und ich will Feuer anÄgypten legen. Sin soll sich krümmen vor Schmerz, No soll erobert und Noph am hellen Tage geängstigt werden.
Die Jünglinge von On und Pi-Beset sollen durchs Schwert fallen, und sie selbst in die Gefangenschaft wandern.
Zu Tachpanches soll der Tag verfinstert werden, wenn ich daselbst das JochÄgyptens zerbreche und ihre stolze Macht dort zu Ende kommt; es wird sie eine Wolke bedecken, und ihre Töchter sollen in die Gefangenschaft wandern.