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Bibelverse über Children

257 Verse · 102 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Und nachdem er ihnen die Hände aufgelegt, zog er von dannen.

  2. Und er sprach zu ihnen: Wohl fein verwerfet ihr das Gebot Gottes, um eureÜberlieferung festzuhalten.

  3. Denn Mose hat gesagt:«Ehre deinen Vater und deine Mutter» und:«Wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben.»

  4. Ihr aber sagt: Wenn jemand zum Vater oder zur Mutter spricht:«Korban», das heißt zum Opfer ist vergabt, was dir von mir zugute kommen sollte,

  5. so muß er für seinen Vater oder seine Mutter nichts mehr tun.

  6. Also hebet ihr mit eurerÜberlieferung, die ihr weitergegeben habt, das Wort Gottes auf; und dergleichen tut ihr viel.

  7. Und er sprach zu ihr: Um dieses Wortes willen gehe hin; der Dämon ist aus deiner Tochter ausgefahren.

  8. Und als sie in ihr Haus kam, fand sie die Tochter auf dem Bette liegend und den Dämon ausgefahren.

  9. Jesus aber sprach zu ihm:«Wenn du etwas kannst?» Alles ist möglich dem, der glaubt!

  10. Und alsbald schrie der Vater des Knaben mit Tränen und sprach: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!

  11. Da nun Jesus das Volk herbeilaufen sah, bedrohte er den unreinen Geist und sprach zu ihm: Du sprachloser und tauber Geist, ich gebiete dir, fahre aus von ihm und fahre nicht mehr in ihn hinein!

  12. Da schrie er und riß ihn heftig und fuhr aus; und der Knabe wurde wie tot, so daß auch viele sagten: Er ist tot!

  13. Aber Jesus ergriff ihn bei der Hand und richtete ihn auf; und er stand auf.

  14. Und er nahm ein Kind und stellte es mitten unter sie; und nachdem er es in die Arme genommen, sprach er zu ihnen:

  15. Wer ein solches Kindlein in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.

  16. ¶ Und sie brachten Kindlein zu ihm, damit er sie anrühre; die Jünger aber schalten die, welche sie brachten.

  17. Da das Jesus sah, ward er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kindlein zu mir kommen, wehret es ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes!

  18. Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird nicht hineinkommen!

  19. Und er nahm sie auf die Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.

  20. Wem soll ich nun die Menschen dieses Geschlechts vergleichen? Und wem sind sie gleich?

  21. Sie sind Kindern gleich, die am Markte sitzen und einander zurufen und sprechen: Wir haben euch aufgespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben euch Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint!

  22. Denn er hatte eine einzige Tochter von etwa zwölf Jahren, und diese lag im Sterben. Als er aber hinging, drängte ihn die Volksmenge.

  23. Und eine Frau, die seit zwölf Jahren den Blutfluß gehabt und all ihr Gut an dieÄrzte gewandt hatte, aber von keinem geheilt werden konnte,

  24. trat von hinten herzu und rührte den Saum seines Kleides an; und auf der Stelle kam ihr Blutfluß zum Stehen.

  25. Und Jesus fragte: Wer hat mich angerührt? Da nun alle leugneten, sprachen Petrus und die mit ihm waren: Meister, das Volk drückt und drängt dich.