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circa AD 30–62

The Early Church

Pentecost ignites a movement; Peter, Paul, and countless others carry the gospel from Jerusalem to the ends of the earth.

1,007 Verse · 1 Buch abgedeckt

Verse aus dieser Epoche

  1. Und sie fügten sich ihm und riefen die Apostel herbei und gaben ihnen Streiche und verboten ihnen, von dem Namen Jesus zu reden, und entließen sie.

  2. Sie aber gingen fröhlich vom Hohen Rat hinweg, weil sie gewürdigt worden waren, um Seines Namens willen Schmach zu leiden;

  3. und sie hörten nicht auf, alle Tage im Tempel und in den Häusern zu lehren und das Evangelium von Jesus als dem Christus zu verkündigen.

  4. Apostelgeschichte 6:1ca. 33 n. Chr.

    ¶ In jenen Tagen aber, als die Zahl der Jünger wuchs, entstand ein Murren der Hellenisten gegen die Hebräer, weil ihre Witwen bei der täglichen Hilfeleistungübersehen wurden.

  5. Apostelgeschichte 6:2ca. 33 n. Chr.

    Da beriefen die Zwölf die Menge der Jünger zusammen und sprachen: Es ziemt sich nicht, daß wir das Wort Gottes verlassen, um bei den Tischen zu dienen.

  6. Apostelgeschichte 6:3ca. 33 n. Chr.

    Darum, ihr Brüder, sehet euch nach sieben Männern aus eurer Mitte um, von gutem Zeugnis, voll[heiligen] Geistes und Weisheit; die wollen wir für diesen Bedarf bestellen,

  7. Apostelgeschichte 6:4ca. 33 n. Chr.

    wir aber wollen im Gebet und im Dienste des Wortes verharren.

  8. Apostelgeschichte 6:5ca. 33 n. Chr.

    Und die Rede gefiel der ganzen Menge, und sie erwählten Stephanus, einen Mann voll Glaubens und heiligen Geistes, und Philippus und Prochorus und Nikanor und Timon und Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia.

  9. Apostelgeschichte 6:6ca. 33 n. Chr.

    Diese stellten sie vor die Apostel, und sie beteten und legten ihnen die Hände auf.

  10. Apostelgeschichte 6:7ca. 33 n. Chr.

    Und das Wort Gottes nahm zu, und die Zahl der Jünger mehrte sich sehr zu Jerusalem, auch eine große Zahl von Priestern wurden dem Glauben gehorsam.

  11. Apostelgeschichte 6:8ca. 33 n. Chr.

    ¶ Stephanus aber, voll Gnade und Kraft, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volk.

  12. Apostelgeschichte 6:9ca. 33 n. Chr.

    Es standen aber etliche aus der sogenannten Synagoge der Libertiner und Kyrenäer und Alexandriner und derer von Cilicien und Asien auf und stritten mit Stephanus.

  13. Und sie vermochten der Weisheit und dem Geist, womit er redete, nicht zu widerstehen.

  14. Da stifteten sie Männer an, die sagten: Wir haben ihn Lästerworte wider Mose und Gott reden hören.

  15. Und sie wiegelten das Volk und dieÄltesten und die Schriftgelehrten auf,überfielen ihn, rissen ihn fort und führten ihn vor den Hohen Rat.

  16. Und sie stellten falsche Zeugen, die sagten: Dieser Mensch hört nicht auf, Reden zu führen wider diese heilige Stätte und das Gesetz!

  17. Denn wir haben ihn sagen hören: Dieser Jesus von Nazareth wird diese Stätte zerstören und die Gebräucheändern, die uns Moseüberliefert hat!

  18. Und da alle, die im Hohen Rate saßen, ihn anblickten, sahen sie sein Angesicht,[das war] wie eines Engels Angesicht.

  19. Apostelgeschichte 7:1ca. 33 n. Chr.

    ¶ Da sprach der Hohepriester: Verhält sich dieses also?

  20. Apostelgeschichte 7:2ca. 33 n. Chr.

    Er aber sprach: Ihr Männer, Brüder und Väter, höret! Der Gott der Herrlichkeit erschien unserm Vater Abraham, als er in Mesopotamien war, bevor er in Haran wohnte, und sprach zu ihm:

  21. Apostelgeschichte 7:3ca. 33 n. Chr.

    «Gehe hinweg aus deinem Lande und deiner Verwandtschaft und ziehe in das Land, das ich dir zeigen werde!»

  22. Apostelgeschichte 7:4ca. 33 n. Chr.

    Da ging er hinweg aus dem Lande der Chaldäer und wohnte in Haran. Und von dort, nach dem Tode seines Vaters, führte er ihn herüber in dieses Land, welches ihr jetzt bewohnet.

  23. Apostelgeschichte 7:5ca. 33 n. Chr.

    Und er gab ihm kein Erbteil darin, auch nicht einen Fuß breit, und verhieß, es ihm und seinem Samen nach ihm zum Eigentum zu geben, obwohl er kein Kind hatte.

  24. Apostelgeschichte 7:6ca. 33 n. Chr.

    Gott sprach aber also:«Sein Same wird Fremdling sein in einem fremden Lande, und man wird ihn dienstbar machen undübel behandeln, vierhundert Jahre lang.

  25. Apostelgeschichte 7:7ca. 33 n. Chr.

    Und das Volk, dem sie dienen werden, will ich richten, sprach Gott; und darnach werden sie ausziehen und mir dienen an diesem Ort.»