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circa 605–538 BC
The Babylonian Exile
Jerusalem falls and the temple burns; Ezekiel and Daniel minister among the exiles as Lamentations mourns the city's ruin.
Verse aus dieser Epoche
- Hesekiel 14:5ca. 594 v. Chr.
um dem Hause Israel ans Herz zu greifen, weil sie um aller ihrer Götzen willen sich von mir entfremdet haben.
- Hesekiel 14:6ca. 594 v. Chr.
Darum sprich zu dem Hause Israel: So spricht Gott, der HERR: Kehret um und wendet euch von euren Götzen ab und wendet eure Angesichter von allen euren Greueln ab!
- Hesekiel 14:7ca. 594 v. Chr.
Denn einem jeden(er sei von dem Hause Israel oder von den Fremdlingen, die unter Israel wohnen), der sich von mir abkehrt und seine Götzen in sein Herz schließt und den Anstoß zu seiner Missetat vor sich hinstellt und[trotzdem] zu dem Propheten kommt, um mich durch ihn um Rat zu fragen, dem will ich, der HERR, selbst antworten.
- Hesekiel 14:8ca. 594 v. Chr.
Und ich will mein Angesicht wider diesen Mann setzen und ihn verderben, daß er zum Zeichen und Sprichwort werde, und will ihn mitten aus meinem Volk ausrotten; und so sollt ihr erfahren, daß ich der HERR bin!
- Hesekiel 14:9ca. 594 v. Chr.
Und wenn der Prophet sich betören ließe, ein Wort zu reden, so betöre ich, der HERR, denselben auch und strecke meine Hand gegen ihn aus und rotte ihn mitten aus meinem Volke aus.
- Hesekiel 14:10ca. 594 v. Chr.
Sie sollen ihre Schuld tragen: wie die Schuld des Fragers, also soll auch die Schuld des Propheten sein,
- Hesekiel 14:11ca. 594 v. Chr.
damit das Haus Israel forthin nicht mehr von mir abirre und sie sich forthin mit keiner Missetat mehr beflecken, so werden sie mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein, spricht Gott, der HERR!
- Hesekiel 14:12ca. 594 v. Chr.
¶ UND das Wort des HERRN erging also an mich:
- Hesekiel 14:13ca. 594 v. Chr.
Menschensohn, wenn ein Land wider mich sündigt und einen Treubruch begeht und ich meine Hand dawider ausstrecke und ihm den Stab des Brots zerbreche und eine Hungersnot hineinsende und Menschen und Vieh daraus vertilge,
- Hesekiel 14:14ca. 594 v. Chr.
und es wären die drei Männer Noah, Daniel und Hiob darin, so würden diese durch ihre Gerechtigkeit nur ihre eigene Seele erretten, spricht Gott, der HERR.
- Hesekiel 14:15ca. 594 v. Chr.
Wenn ich wilde Tiere das Land durchstreifen ließe und es würde so entvölkert und verwüstet, daß aus Furcht vor den wilden Tieren niemand mehr hindurchzöge,
- Hesekiel 14:16ca. 594 v. Chr.
und diese drei Männer wären auch darin: so wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, sie würden weder Söhne noch Töchter erretten; sie allein würden errettet, und das Land würde zur Wüste werden!
- Hesekiel 14:17ca. 594 v. Chr.
Oder wenn ich ein Schwertüber dieses Land brächte und spräche:«Das Schwert soll durchs Land fahren!» und wenn ich Menschen und Vieh daraus vertilgen würde,
- Hesekiel 14:18ca. 594 v. Chr.
und diese drei Männer wären darin: so wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, sie könnten weder Söhne noch Töchter erretten, sondern sie allein würden gerettet werden!
- Hesekiel 14:19ca. 594 v. Chr.
Oder wenn ich eine Pest in dieses Land senden und meinen grimmigen Zorn in Blut darüber ausgießen würde, daß ich Menschen und Vieh daraus vertilgte,
- Hesekiel 14:20ca. 594 v. Chr.
und Noah, Daniel und Hiob wären darin, so könnten sie, so wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, weder Söhne noch Töchter erretten, sondern sie allein würden durch ihre Gerechtigkeit ihre Seele erretten!
- Hesekiel 14:21ca. 594 v. Chr.
Doch spricht Gott, der HERR, also: Wenn ich gleich meine vierärgsten Gerichte, das Schwert, den Hunger, wilde Tiere und Pestüber Jerusalem senden werde, um Menschen und Vieh daraus zu vertilgen,
- Hesekiel 14:22ca. 594 v. Chr.
siehe, so werden doch Gerettete darinübrigbleiben, die herausgeführt werden, Söhne und Töchter. Siehe, diese werden zu euch hinauskommen, und ihr werdet ihren Wandel und ihre Taten sehen und getröstet werdenüber das Unglück, welches ichüber Jerusalem gebracht habe, ja,über alles, was ichüber sie gebracht habe.
- Hesekiel 14:23ca. 594 v. Chr.
Und sie werden euch trösten; denn ihr werdet ihren Wandel und ihre Taten sehen und werdet erkennen, daß ich alles, was ich wider Jerusalem getan, nicht ohne Ursache getan habe, spricht Gott, der HERR.
- Hesekiel 15:1ca. 594 v. Chr.
¶ Und das Wort des HERRN erging also an mich:
- Hesekiel 15:2ca. 594 v. Chr.
Menschensohn, was hat das Holz der Rebe vor allen Schlingpflanzen voraus, die sich unter den Bäumen des Waldes befinden?
- Hesekiel 15:3ca. 594 v. Chr.
Nimmt man auch Holz davon, um es zu einer Arbeit zu verwenden? Nimmt man auch davon einen Pflock, um irgend ein Gerät daran zu hängen?
- Hesekiel 15:4ca. 594 v. Chr.
Siehe, man wirft es ins Feuer, daß es verzehrt werde; wenn das Feuer seine beiden Enden verzehrt hat und es in der Mitte angebrannt ist, eignet es sich dann noch zur Verarbeitung?
- Hesekiel 15:5ca. 594 v. Chr.
Siehe, also es noch ganz war, konnte man nichts daraus machen; wie viel weniger, wenn es nun vom Feuer verzehrt und versengt ist, kann es noch verarbeitet werden!
- Hesekiel 15:6ca. 594 v. Chr.
Darum spricht Gott, der HERR, also: Wie ich das Holz der Rebe unter den Bäumen des Waldes dem Feuer zur Nahrung bestimmt habe, so habe ich auch die Einwohner Jerusalems preisgegeben.