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1. Mose 41:25-36

1. Mose 41:25-36

25
Da sprach Joseph zum Pharao: Was dem Pharao geträumt hat, ist eins: Gott hat dem Pharao angezeigt, was er tun will.
26
Die sieben guten Kühe sind sieben Jahre, und die sieben gutenÄhren sind auch sieben Jahre; es ist einerlei Traum.
27
Die sieben mageren und häßlichen Kühe, die nach jenen heraufkamen, sind sieben Jahre; desgleichen die sieben leeren, vom Ostwind versengtenÄhren; es werden sieben Hungerjahre sein.
28
Darum sagte ich zu dem Pharao, Gott habe dem Pharao gezeigt, was er tun will.
29
Siehe, es kommen sieben Jahre, da wird großerÜberfluß in ganzÄgyptenland herrschen;
30
aber nach denselben werden sieben Hungerjahre eintreten, da man all diesenÜberfluß im LandeÄgypten vergessen wird;
31
und die Hungersnot wird das Land aufzehren, daß man nichts mehr merken wird von demÜberfluß, infolge der Hungersnot, die hernach kommt; denn sie wird sehr drückend sein.
32
Daß es aber dem Pharao zum zweitenmal geträumt hat, das bedeutet, daß das Wort gewiß von Gott kommt, und daß Gott es eilends ausführen wird.
33
Und nun sehe der Pharao nach einem verständigen und weisen Mann und setze ihnüberÄgyptenland;
34
der Pharao verschaffe und setze Aufseherüber das Land und lasse in den sieben Jahren desÜberflusses den fünften Teil[der Ernte] vom LandeÄgypten erheben.
35
Also soll man alle Nahrung dieser sieben künftigen guten Jahre sammeln und Getreide aufspeichern zur Verfügung des Pharaos, und solche Nahrung in den Städten verwahren.
36
Und diese Nahrung soll dem Land als Vorrat dienen für die sieben Hungerjahre, welche inÄgyptenland eintreten werden, daß das Land durch die Hungersnot nicht entvölkert werde.
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