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Bibelverse über Vanity

88 Verse · 60 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Dir ist es gezeigt worden, auf daß du wissest, daß der HERR Gott ist, und keiner sonst als er allein.

  2. Dazu verachteten sie seine Satzungen und seinen Bund, den er mit ihren Vätern geschlossen, und seine Zeugnisse, die er wider sie abgelegt hatte; und wandelten der Eitelkeit nach und wurden eitel; und folgten den Heiden nach, die um sie her wohnten, betreffs derer der HERR ihnen geboten hatte, sie sollten nicht tun wie diese.

  3. Es ist mir verleidet! Ich will nicht ewig leben; laß ab von mir; meine Tage sind ein Hauch!

  4. Denn er kennt die eitlen Menschen und sieht auch die Schuld, deren man sich nicht bewußt ist;

  5. ein Hohlkopf bekommt Verstand, so daß selbst ein junger Wildesel zum Menschen umgeboren wird.

  6. Er verlasse sich nicht auf Lügen, er ist betrogen; und Betrug wird seine Vergeltung sein.

  7. Was sollten wir dem Allmächtigen dienen, und was nützt es uns, ihn anzurufen?»

  8. ¶ Warum toben die Heiden und reden die Völker vergeblich?

  9. Ihr Männer, wie lange wird meine Ehre zur Schmach? Wie habt ihr das Eitle so lieb und die Lügen so gern!(Pause.)

  10. Sein Mund ist voll Fluchens, Trug und Trotz; unter seiner Zunge ist Jammer und Not.

  11. Falsch reden sie einer mit dem andern; sie geben glatte Worte, mit doppeltem Herzen reden sie.

  12. Wer unschuldige Hände hat und reines Herzens ist, wer seine Seele nicht auf Trug richtet und nicht falsch schwört.

  13. Ich blieb nie bei falschen Leuten und gehe nicht zu Hinterlistigen.

  14. Ich hasse die, welche sich an eitle Götzen halten, und ich vertraue auf den HERRN.

  15. Auf seinem Lager brütet er Bosheit aus, er stellt sich auf keinen guten Weg und scheut kein Arges.

  16. Siehe, nur Handbreiten lang hast du meine Tage gemacht, und meine Lebenszeit ist wie nichts vor dir; wahrlich, jeder Mensch, wie fest er steht, ist nur ein Hauch!(Pause.)

  17. Ja, nur ein wandelnder Schatten ist jedermann; wahrlich, sie machen sich viel vergebliche Unruhe; sie sammeln und wissen nicht, wer es kriegen wird.

  18. Wenn du jemand züchtigst um der Sünde willen, so lässest du gleich der Motte seine Schönheit vergehen; jeder Mensch ist nur ein Hauch!(Pause.)

  19. Und wenn einer kommt, mich zu besuchen, so redet er Lügen, sein Herz sammelt sich Bosheit; er geht hinaus und spricht davon!

  20. Schaffe uns Hilfe in der Not, denn eitel ist Menschenhilfe!

  21. Nur ein Hauch sind die Menschenkinder, große Herren trügen auch, auf der Waage steigen sie empor, sind alle leichter als ein Hauch!

  22. Darum ließ er ihre Tage wie einen Hauch vergehen und ihre Jahre durch plötzlichen Untergang.

  23. Der HERR kennt die Anschläge der Menschen,[weiß,] daß sie vergeblich sind.

  24. ¶ Wende meine Augen ab, daß sie nicht nach Eitlem sehen; erquicke mich auf deinen Wegen!

  25. ¶ Ich hasse die Unentschiedenen; aber dein Gesetz habe ich lieb.