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Bibelverse über Trustee: The parable of the pounds

31 Verse · 2 Aspekte

Verse zu The parable of the pounds

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  1. ¶ Denn es ist wie bei einem Menschen, der verreisen wollte, seine Knechte rief und ihnen seine Güterübergab;

  2. dem einen gab er fünf Talente, dem andern zwei, dem dritten eins, einem jeden nach seiner Kraft, und reiste ab.

  3. Da ging der, welcher die fünf Talente empfangen, hin und handelte mit ihnen und gewann fünf andere.

  4. Desgleichen, der die zwei Talente empfangen, gewann auch zwei andere.

  5. Der aber das eine empfangen hatte, ging hin, grub die Erde auf und verbarg das Geld seines Herrn.

  6. Nach langer Zeit kommt der Herr dieser Knechte und hält Abrechnung mit ihnen.

  7. Da trat der hinzu, der die fünf Talente empfangen, brachte noch fünf andere Talente herzu und sprach: Herr, du hast mir fünf Talenteübergeben; siehe, ich habe damit fünf andere gewonnen.

  8. Sein Herr spricht zu ihm: Gut, du braver und treuer Knecht! Du bistüber wenigem treu gewesen, ich will dichüber vieles setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!

  9. Da trat auch der hinzu, welcher die zwei Talente empfangen hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Talenteübergeben; siehe, ich habe zwei andere Talente gewonnen.

  10. Sein Herr spricht zu ihm: Gut, du braver und treuer Knecht! Du bistüber wenigem treu gewesen, ich will dichüber vieles setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!

  11. Da trat auch der hinzu, der das eine Talent empfangen, und sprach: Herr, ich wußte, daß du ein harter Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast;

  12. und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe, da hast du das Deine!

  13. Aber sein Herr antwortete und sprach zu ihm: Du böser und fauler Knecht! Wußtest du, daß ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe?

  14. Dann hättest du mein Geld den Wechslern bringen sollen, so hätte ich bei meinem Kommen das Meine mit Zinsen zurückerhalten.

  15. Darum nehmet ihm das Talent weg und gebet es dem, der die zehn Talente hat!

  16. Er sprach nun: Ein Edelmann zog in ein fernes Land, um sich die Königswürde zu holen und alsdann wiederzukommen.

  17. Da rief er zehn seiner Knechte und gab ihnen zehn Pfunde und sprach zu ihnen: Handelt damit, bis ich wiederkomme!

  18. Seine Bürger aber haßten ihn und schickten ihm eine Gesandtschaft nach und ließen sagen: Wir wollen nicht, daß dieserüber uns König werde!

  19. Und es begab sich, als er wiederkam, nachdem er die Königswürde empfangen, da ließ er die Knechte, denen er das Geld gegeben hatte, vor sich rufen, um zu erfahren, was ein jeder erhandelt habe.

  20. Da kam der erste und sprach: Herr, dein Pfund hat zehn Pfund dazugewonnen!

  21. Und er sprach zu ihm: Recht so, du braver Knecht! Weil du im Geringsten treu gewesen bist, sollst du Macht habenüber zehn Städte!

  22. Und der zweite kam und sprach: Herr, dein Pfund hat fünf Pfund erworben!

  23. Er sprach auch zu diesem: Und du sollstüber fünf Städte gesetzt sein!

  24. Und ein anderer kam und sprach: Herr, siehe, hier ist dein Pfund, welches ich im Schweißtuch aufbewahrt habe!

  25. Denn ich fürchtete dich, weil du ein strenger Mann bist; du nimmst, was du nicht hingelegt, und erntest, was du nicht gesät hast.