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Bibelverse über The Gifts of God

25 Verse · 29 Aspekte

Zentrale Bibelverse

  1. ¶ Darum sage ich euch: Sorget euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt. Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung?

  2. Sehet die Vögel des Himmels an! Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?

  3. Wer aber von euch kann durch sein Sorgen zu seiner Länge eine einzige Elle hinzusetzen?

  4. Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen. Sie arbeiten nicht und spinnen nicht;

  5. ich sage euch aber, daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie deren eine.

  6. Wenn nun Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, also kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen?

  7. Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen, oder was werden wir trinken, oder womit werden wir uns kleiden?

  8. Denn nach allen diesen Dingen trachten die Heiden; aber euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles bedürft.

  9. Trachtet aber zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles hinzugelegt werden.

  10. dem einen gab er fünf Talente, dem andern zwei, dem dritten eins, einem jeden nach seiner Kraft, und reiste ab.

  11. Da ging der, welcher die fünf Talente empfangen, hin und handelte mit ihnen und gewann fünf andere.

  12. Desgleichen, der die zwei Talente empfangen, gewann auch zwei andere.

  13. Der aber das eine empfangen hatte, ging hin, grub die Erde auf und verbarg das Geld seines Herrn.

  14. Nach langer Zeit kommt der Herr dieser Knechte und hält Abrechnung mit ihnen.

  15. Da trat der hinzu, der die fünf Talente empfangen, brachte noch fünf andere Talente herzu und sprach: Herr, du hast mir fünf Talenteübergeben; siehe, ich habe damit fünf andere gewonnen.

  16. Sein Herr spricht zu ihm: Gut, du braver und treuer Knecht! Du bistüber wenigem treu gewesen, ich will dichüber vieles setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!

  17. Da trat auch der hinzu, welcher die zwei Talente empfangen hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Talenteübergeben; siehe, ich habe zwei andere Talente gewonnen.

  18. Sein Herr spricht zu ihm: Gut, du braver und treuer Knecht! Du bistüber wenigem treu gewesen, ich will dichüber vieles setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude!

  19. Da trat auch der hinzu, der das eine Talent empfangen, und sprach: Herr, ich wußte, daß du ein harter Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast;

  20. und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe, da hast du das Deine!

  21. Aber sein Herr antwortete und sprach zu ihm: Du böser und fauler Knecht! Wußtest du, daß ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe?

  22. Dann hättest du mein Geld den Wechslern bringen sollen, so hätte ich bei meinem Kommen das Meine mit Zinsen zurückerhalten.

  23. Darum nehmet ihm das Talent weg und gebet es dem, der die zehn Talente hat!

  24. Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, damit erÜberfluß habe; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat.

  25. Und den unnützen Knecht werfet hinaus in dieäußerste Finsternis. Dort wird das Heulen und Zähneknirschen sein.