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Bibelverse über Self-Condemnation

37 Verse · 1 Aspekt

Zentrale Bibelverse

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  1. Nun hatte er noch einen einzigen Sohn, der war ihm lieb; den sandte er zuletzt auch zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem Sohne scheuen!

  2. Jene Weingärtner aber sprachen untereinander: Das ist der Erbe! Kommt, laßt uns ihn töten, so wird das Erbgut unser sein!

  3. Und sie nahmen ihn, töteten ihn und warfen ihn zum Weinberg hinaus.

  4. Was wird nun der Herr des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Weingärtner umbringen und den Weinberg andern geben.

  5. Habt ihr nicht auch dieses Schriftwort gelesen:«Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden.

  6. Vom Herrn ist das geschehen, und es ist wunderbar in unsern Augen»?

  7. Da suchten sie ihn zu ergreifen, aber sie fürchteten das Volk; denn sie merkten, daß er gegen sie das Gleichnis gesagt hatte. Und sie ließen ab von ihm und gingen davon.

  8. Denn ich fürchtete dich, weil du ein strenger Mann bist; du nimmst, was du nicht hingelegt, und erntest, was du nicht gesät hast.

  9. Da sprach er zu ihm: Aus deinem Munde will ich dich richten, du böser Knecht! Wußtest du, daß ich ein strenger Mann bin, daß ich nehme, was ich nicht hingelegt, und ernte, was ich nicht gesät habe?

  10. Als sie aber das hörten, gingen sie von ihrem Gewissen gestraft einer nach dem andern hinaus, dieÄltesten zuerst; Jesus aber ward allein gelassen, mit dem Weib, das in der Mitte stand.

  11. ließ der Oberste ihn in die Kaserne führen und befahl, ihn unter Geißelhieben zu verhören, damit er erführe, aus welchem Grund sie derartüber ihn schrieen.

  12. ¶ Darum bist du nicht zu entschuldigen, o Mensch, wer du seist, der du richtest! Denn indem du den andern richtest, verdammst du dich selbst; denn du verübst ja dasselbe, was du richtest!