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Bibelverse über Sacrifices
Zentrale Bibelverse
Denn jeder Hoherpriester wird eingesetzt, um Gaben und Opfer darzubringen; daher muß auch dieser etwas haben, was er darbringen kann.
Dieses ist ein Gleichnis für die gegenwärtige Zeit, da noch Gaben und Opfer dargebracht werden, welche, was das Gewissen anbelangt, den nicht vollkommen machen können, der den Gottesdienst verrichtet,
Denn wenn das Blut von Böcken und Stieren und die Besprengung mit der Asche der jungen Kuh die Verunreinigten heiligt zu leiblicher Reinigkeit,
Denn nachdem jedes einzelne Gebot nach dem Gesetz von Mose dem ganzen Volke vorgelegt worden war, nahm er das Blut der Kälber und Böcke mit Wasser und Purpurwolle und Ysop und besprengte sowohl das Buch selbst als auch das ganze Volk,
wobei er sprach:«Dies ist das Blut des Bundes, welchen Gott euch verordnet hat!»
und fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.
¶ Denn weil das Gesetz nur einen Schatten der zukünftigen Güter hat, nicht das Ebenbild der Dinge selbst, so kann es auch mit den gleichen alljährlichen Opfern, welche man immer wieder darbringt, die Hinzutretenden niemals vollkommen machen!
Hätte man sonst nicht aufgehört, Opfer darzubringen, wenn die, welche den Gottesdienst verrichten, einmal gereinigt, kein Bewußtsein von Sünden mehr gehabt hätten?
Statt dessen erfolgt durch dieselben nur alle Jahre eine Erinnerung an die Sünden.
Denn unmöglich kann Blut von Ochsen und Böcken Sünden wegnehmen!
Darum spricht er bei seinem Eintritt in die Welt:«Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; einen Leib aber hast du mir zubereitet.
Brandopfer und Sündopfer gefallen dir nicht.
¶ Da sprach ich: Siehe, ich komme(in der Buchrolle steht von mir geschrieben), daß ich tue, o Gott, deinen Willen.»
Indem er oben sagt:«Opfer und Gaben, Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt, sie gefallen dir auch nicht»(die nach dem Gesetz dargebracht werden),
und dann fortfährt:«Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen», hebt er das erstere auf, um das andere einzusetzen.
In diesem Willen sind wir geheiligt durch die Aufopferung des Leibes Jesu Christi ein für allemal.
Und jeder Priester steht da und verrichtet täglich den Gottesdienst und bringtöfters dieselben Opfer dar, welche doch niemals Sünden wegnehmen können;
dieser aber hat sich, nachdem er ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht hat, für immer zur Rechten Gottes gesetzt
¶ Durch Glauben brachte Abel Gott ein größeres Opfer dar als Kain; durch ihn erhielt er das Zeugnis, daß er gerecht sei, indem Gottüber seine Gaben Zeugnis ablegte, und durch ihn redet er noch, wiewohl er gestorben ist.
Durch Glauben brachte Abraham den Isaak dar, als er versucht wurde, und opferte den Eingeborenen, er, der die Verheißungen empfangen hatte,
Durch Glauben hat er das Passah veranstaltet und das Besprengen mit Blut, damit der Würgengel ihre Erstgeborenen nicht anrühre.
Durch ihn lasset uns nun Gott allezeit ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die«Frucht der Lippen», die seinen Namen bekennen!
Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht; denn solche Opfer gefallen Gott wohl!