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Bibelverse über Riches

225 Verse · 107 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. ¶ Und als er auf den Weg hinausging, lief einer herzu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, um das ewige Leben zu ererben?

  2. Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut, als Gott allein!

  3. Du weißt die Gebote: Du sollst nicht töten! Du sollst nicht ehebrechen! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht falsches Zeugnis reden! Du sollst nicht rauben! Ehre deinen Vater und deine Mutter!

  4. Er aber antwortete und sprach zu ihm: Meister, dies alles habe ich gehalten von meiner Jugend an.

  5. Da blickte ihn Jesus an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eins fehlt dir! Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, nimm das Kreuz auf dich und folge mir nach!

  6. Er aber ward traurigüber diese Rede und ging betrübt davon; denn er hatte viele Güter.

  7. Da blickte Jesus umher und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes eingehen!

  8. Die Jünger aber erstauntenüber seine Worte. Da hob Jesus wiederum an und sprach zu ihnen: Kinder, wie schwer ist es für die, welche ihr Vertrauen auf Reichtum setzen, in das Reich Gottes einzugehen!

  9. Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als daß ein Reicher in das Reich Gottes komme.

  10. Und es kam eine arme Witwe, die legte zwei Scherflein ein, das ist ein Heller.

  11. Und er rief seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch, diese arme Witwe hat mehr in den Gotteskasten gelegt als alle, die eingelegt haben.

  12. Denn alle haben von ihremÜberfluß eingelegt; diese aber hat von ihrer Armut alles, was sie hatte, ihren ganzen Lebensunterhalt eingelegt.

  13. Aber wehe euch, ihr Reichen, denn ihr habt euren Trost dahin!

  14. eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden!

  15. Er sagte aber zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor jeglicher Habsucht! Denn niemandes Leben hängt von demÜberfluß ab, den er an Gütern hat.

  16. Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Eines reichen Mannes Feld hatte viel Frucht getragen.

  17. Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun, da ich keinen Platz habe, wo ich meine Früchte aufspeichern kann?

  18. Und er sprach: Das will ich tun, ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin alles, was mir gewachsen ist, und meine Güter aufspeichern

  19. und will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iß, trink und sei guten Muts!

  20. Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird gehören, was du bereitet hast?

  21. So geht es dem, der für sich selbst Schätze sammelt und nicht reich ist für Gott.

  22. Auch ich sage euch: Machet euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, auf daß, wenn er[euch] ausgeht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.

  23. ¶ Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbare Leinwand und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.

  24. Ein Armer aber, namens Lazarus, lag vor dessen Tür, voller Geschwüre,

  25. und begehrte, sich zu sättigen von dem, was von des Reichen Tische fiel; und es kamen sogar Hunde und leckten seine Geschwüre.