Skip to content

Bibelverse über Profane Swearing

23 Verse · 11 Aspekte

Zentrale Bibelverse

  1. Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht!

  2. Da lästerte der Sohn des israelitischen Weibes den Namen[Gottes] und fluchte. Darum brachte man ihn zu Mose. Seine Mutter aber hieß Selomit und war die Tochter Dibris, vom Stamme Dan.

  3. und wer den Namen des HERRN lästert, der soll unbedingt sterben! Die ganze Gemeinde soll ihn steinigen, er sei ein Fremdling oder ein Einheimischer; wenn er den Namen lästert, so soll er sterben!

  4. Mose aber sagte solches den Kindern Israel; die führten den Flucher vor das Lager hinaus und steinigten ihn. Also taten die Kinder Israel, wie der HERR Mose geboten hatte.

  5. Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.

  6. ¶ Als er nun eine Strecke Weges von ihm entfernt war, dachte Gehasi, der Diener Elisas, des Mannes Gottes: Siehe, mein Herr hat Naeman, diesen Syrer, geschont, indem er nichts von ihm genommen, was er gebracht hat; so wahr der HERR lebt, ich will ihm nachlaufen und etwas von ihm annehmen!

  7. Sein Mund ist voll Fluchens, Trug und Trotz; unter seiner Zunge ist Jammer und Not.

  8. Das Wort ihres Mundes ist nichts als Sünde, sie verstricken sich in ihremÜbermut, in den Flüchen, die sie ausstoßen, und in den Lügen, die sie erzählen.

  9. Da er den Fluch liebte, so komme erüber ihn; und da er den Segen nicht begehrte, so sei er fern von ihm!

  10. Er zog den Fluch an wie sein Gewand; so dringe er in sein Inneres wie Wasser und wieÖl in seine Gebeine;

  11. Denn das Land ist voll Ehebrecher, und das Land trauert wegen des Fluches, die Auen der Wüste sind verdorrt; ihre Gewalttätigkeit ist arg geworden, und sie mißbrauchen ihre Macht.

  12. ¶ Hört des HERRN Wort, ihr Kinder Israel! Denn der HERR hat zu rechten mit den Bewohnern des Landes, weil keine Treue, kein Erbarmen und keine Gotteserkenntnis im Lande ist.

  13. Fluchen und Lügen, Morden, Stehlen und Ehebrechen hatüberhand genommen, und Blutschuld reiht sich an Blutschuld.

  14. Darob trauert das Land und müssen verschmachten alle, die darin wohnen; die Tiere des Feldes, die Vögel des Himmels und auch die Fische im Meer werden dahingerafft.

  15. Ich aber sage euch, daß ihrüberhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Thron,

  16. noch bei der Erde, denn sie ist seiner Füße Schemel, noch bei Jerusalem, denn sie ist des großen Königs Stadt.

  17. Auch bei deinem Haupte sollst du nicht schwören; denn du vermagst kein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen.

  18. Wehe euch, ihr blinden Führer, die ihr saget: Wer beim Tempel schwört, das gilt nichts; wer aber beim Gold des Tempels schwört, der ist gebunden.

  19. Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt.

  20. Und wer beim Himmel schwört, der schwört bei dem Throne Gottes und bei dem, der darauf sitzt.

  21. Da fing er an zu fluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht! Und alsbald krähte der Hahn.

  22. ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit,

  23. ¶ Vor allem aber, meine Brüder, schwöret nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde noch mit irgend einem anderen Eid; euer Ja soll ein Ja sein, und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht unter das Gericht fallet.