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Bibelverse über Privileges of Saints

91 Verse · 36 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. WennÜbeltäter mir nahen, mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen.

  2. Wenn sich schon ein Heer wider mich legt, so fürchtet sich mein Herz dennoch nicht; wenn sich Krieg wider mich erhebt, so bleibe ich auch dabei getrost.

  3. Eins bitte ich vom HERRN, das hätte ich gern, daß ich bleiben dürfe im Hause des HERRN mein Leben lang, zu schauen die Lieblichkeit des HERRN und seinen Tempel zu betrachten.

  4. Denn er deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit, er verbirgt mich im Schirm seines Zeltes und erhöht mich auf einen Felsen.

  5. In deine Hand befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott!

  6. Unsre Seele harrt auf den HERRN; er ist unsre Hilfe und unser Schild.

  7. Du bist derselbe, mein König, o Gott; verordne Jakobs Heil!

  8. ¶ Dem Vorsänger. Von den Kindern Korahs. Auf Alamoth. Ein Lied. Gott ist unsre Zuversicht und Stärke; eine Hilfe, in Nöten kräftig erfunden.

  9. Der HERR der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsre feste Burg!(Pause.)

  10. daß dieser Gott unser Gott ist immer und ewig; er führt unsüber den Tod hinweg!

  11. und rufe mich an am Tage der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich ehren!

  12. Denn du bist meine Zuflucht geworden, ein starker Turm vor dem Feind.(Pause.)

  13. Schwinden auch mein Fleisch und mein Herz dahin, so bleibt doch Gott ewiglich meines Herzens Fels und mein Teil.

  14. Denn Gott, der HERR, ist Sonne und Schild, der HERR gibt Gnade und Herrlichkeit; wer in Unschuld wandelt, dem versagt er nichts Gutes.

  15. ¶ Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes. Herr, du bist unsre Zuflucht von Geschlecht zu Geschlecht!

  16. Du brauchst dich nicht zu fürchten vor den Schrecken der Nacht, vor den Pfeilen, die bei Tage fliegen;

  17. vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag verderbt.

  18. Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, dir naht sie nicht;

  19. nur mit deinen Augen wirst du zusehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird.

  20. ¶ Denn du[sprichst]: Der HERR ist meine Zuflucht! Den Höchsten hast du zu deiner Schutzwehr gemacht;

  21. es wird dir kein Unglück zustoßen und keine Plage zu deinem Zelte sich nahen;

  22. ¶ Ehe ich gedemütigt ward, irrte ich, nun aber befolge ich dein Wort.

  23. Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.

  24. Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schattenüber deiner rechten Hand,

  25. Siehe, Gott ist mein Heil; ich will vertrauen und lasse mir nicht grauen; denn der HERR, der HERR, ist meine Kraft und mein Lied, und er ward mir zum Heil!