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Bibelverse über Meditation

42 Verse · 2 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. und er war zur Abendzeit auf das Feld gegangen, um zu beten, und hob seine Augen auf und sah Kamele daherkommen.

  2. Dieses Gesetzbuch soll nicht von deinem Munde weichen, sondern forsche darin Tag und Nacht, auf daß du achtgebest, zu tun nach allem, was darin geschrieben steht; denn alsdann wird dir dein Weg gelingen, und dann wirst du weislich handeln!

  3. sondern seine Lust hat am Gesetz des HERRN und in seinem Gesetze forscht Tag und Nacht.

  4. Erzittert und sündiget nicht!(Redet in eurem Herzen auf eurem Lager und seid stille)!(Pause.)

  5. Laß dir wohlgefallen die Rede meines Mundes und das Gespräch meines Herzens vor dir, HERR, mein Fels und mein Erlöser!

  6. Mein Herz entbrannte in mir, durch mein Nachsinnen ward ein Feuer entzündet, ich mußte reden mit meiner Zunge.

  7. Mein Mund soll Weisheit reden und das Dichten meines Herzens verständig sein.

  8. Meine Seele wird satt wie von Fett und Mark, und mit jauchzenden Lippen lobt dich mein Mund,

  9. wenn ich deiner gedenke auf meinem Lager, in den Nachtwachenüber dich sinne;

  10. Siehe, das sind die Gottlosen; denen geht es immer gut, und sie werden reich!

  11. Ganz umsonst habe ich mein Herz rein erhalten und meine Hände in Unschuld gewaschen;

  12. denn ich bin doch täglich geschlagen worden, und meine Strafe ist alle Morgen da!

  13. ¶ Wollte ich auch so rechnen, siehe, so würde ich das Geschlecht deiner Kinder verraten.

  14. So sann ich denn nach, um dies zu verstehen; aber es schien mir vergebliche Mühe zu sein,

  15. bis ich in das Heiligtum Gottes ging und auf ihr Ende merkte.

  16. Nur auf schlüpfrigen Boden setzest du sie; du lässest sie fallen, daß sie in Trümmer sinken.

  17. Wie geschah das so plötzlich und entsetzlich! Sie gingen unter und nahmen ein Ende mit Schrecken.

  18. Wie einen Traum nach dem Erwachen, so wirst du, o Herr, wenn du dich aufmachst, ihr Bild verächtlich machen.

  19. ¶ Als mein Herz verbittert war und es mir in den Nieren wehe tat,

  20. da war ich dumm und verstand nichts; ich benahm mich wie ein Vieh gegen dich.

  21. Und ich sprach: Ich will das leiden, dieÄnderungen, welche die rechte Hand des Höchsten getroffen hat.

  22. ¶ Ich will rühmen die Taten des HERRN; denn ich gedenke deiner vorigen Wunder

  23. und besinne mich aller deiner Werke und ziehe deine großen Taten in Betracht:

  24. Möge mein Gedicht ihm wohlgefallen! Ich freue mich am HERRN.

  25. ¶ Ich habe dein Wort in meinem Herzen geborgen, auf daß ich nicht an dir sündige.