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Bibelverse über Synagogues

57 Verse · 27 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Und siehe, da war ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand. Und sie fragten ihn und sprachen: Darf man am Sabbat heilen? damit sie ihn verklagen könnten.

  2. und lieben den obersten Platz bei den Mahlzeiten und den Vorsitz in den Synagogen

  3. ¶ Darum, siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; und etliche von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, und etliche werdet ihr in euren Synagogen geißeln und sie verfolgen von einer Stadt zur andern;

  4. ¶ Und alsbald war in ihrer Synagoge ein Mensch mit einem unreinen Geiste, der schrie

  5. Und er ging und predigte in ganz Galiläa in ihren Synagogen und trieb die Dämonen aus.

  6. Da kam einer der Obersten der Synagoge, namens Jairus; und als er ihn erblickte, warf er sich ihm zu Füßen,

  7. Und er kam nach Nazareth, wo er erzogen worden war, und ging nach seiner Gewohnheit am Sabbattag in die Synagoge und stand auf, um vorzulesen.

  8. Und es wurde ihm das Buch des Propheten Jesaja gegeben; und als er das Buch auftat, fand er die Stelle, wo geschrieben steht:

  9. Und er rollte das Buch zusammen und gab es dem Diener wieder und setzte sich, und aller Augen in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.

  10. Er aber fing an, ihnen zu sagen: Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren!

  11. denn er hat unser Volk lieb, und die Synagoge hat er uns erbaut.

  12. Wenn sie euch aber vor die Synagogen und vor die Fürsten und Obrigkeiten führen, so sorget nicht, wie oder womit ihr euch verteidigen oder was ihr sagen sollt;

  13. ¶ Er lehrte aber in einer der Synagogen am Sabbat.

  14. Und siehe, da war eine Frau, die seit achtzehn Jahren einen Geist der Krankheit hatte, und sie war verkrümmt und konnte sich gar nicht aufrichten.

  15. Vor diesem allem aber werden sie Hand an euch legen und euch verfolgen und in Synagogen und Gefängnisseüberliefern und vor Könige und Fürsten führen um meines Namens willen.

  16. Das sagten seine Eltern deshalb, weil sie die Juden fürchteten; denn die Juden waren schonübereingekommen, daß, wenn einer ihn als den Christus anerkennen würde, er aus der Synagoge ausgestoßen werden solle.

  17. Sie antworteten und sprachen zu ihm: Du bist ganz in Sünden geboren und willst uns lehren? Und sie stießen ihn hinaus.

  18. ¶ Doch glaubten sogar von den Obersten viele an ihn, aber wegen der Pharisäer bekannten sie es nicht, damit sie nicht von der Synagoge ausgestoßen würden.

  19. Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen; es kommt sogar die Stunde, wo jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu erweisen.

  20. Es standen aber etliche aus der sogenannten Synagoge der Libertiner und Kyrenäer und Alexandriner und derer von Cilicien und Asien auf und stritten mit Stephanus.

  21. und erbat sich von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit, wenn er etliche Anhänger des Weges fände, Männer und Frauen, er sie gebunden nach Jerusalem führte.

  22. Und alsbald predigte er in den Synagogen Jesus, daß dieser der Sohn Gottes sei.

  23. Und in Salamis angekommen, verkündigten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden. Sie hatten aber auch Johannes zum Diener.

  24. ¶ Sie aber zogen von Perge weiter und kamen nach Antiochia in Pisidien und gingen am Sabbattag in die Synagoge und setzten sich.

  25. Und nach der Vorlesung des Gesetzes und der Propheten ließen die Obersten der Synagoge ihnen sagen: Ihr Männer und Brüder, habt ihr ein Wort der Ermahnung an das Volk, so redet!