Skip to content

Bibelverse über Parables

452 Verse · 74 Aspekte

Zentrale Bibelverse

Nach Buch filtern
  1. Da sprach Petrus zu ihm: Erkläre uns dieses Gleichnis!

  2. Darum ist das Himmelreich gleich einem Könige, der mit seinen Knechten rechnen wollte.

  3. Und als er anfing zu rechnen, ward einer vor ihn gebracht, der war zehntausend Talente schuldig.

  4. Da er aber nicht bezahlen konnte, befahl sein Herr, ihn und sein Weib und seine Kinder und alles, was er hatte, zu verkaufen und also zu bezahlen.

  5. Da warf sich der Knecht vor ihm nieder und sprach: Herr, habe Geduld mit mir, so will ich dir alles bezahlen!

  6. Da erbarmte sich der Herr dieses Knechtes und gab ihn frei und erließ ihm die Schuld.

  7. Als aber dieser Knecht hinausging, fand er einen Mitknecht, der war ihm hundert Denare schuldig; den ergriff er, würgte ihn und sprach: Bezahle, was du schuldig bist!

  8. Da warf sich sein Mitknecht nieder, bat ihn und sprach: Habe Geduld mit mir, so will ich dir alles bezahlen!

  9. Er aber wollte nicht, sondern ging hin und warf ihn ins Gefängnis, bis er bezahlt hätte, was er schuldig war.

  10. Als aber seine Mitknechte sahen, was geschehen war, wurden sie sehr betrübt, kamen und berichteten ihrem Herrn die ganze Geschichte.

  11. Da ließ sein Herr ihn kommen und sprach zu ihm: Du böser Knecht! Jene ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich batest;

  12. solltest denn nicht auch du dichüber deinen Mitknecht erbarmen, wie ich michüber dich erbarmt habe?

  13. Und voll Zornübergab ihn sein Herr den Peinigern, bis er alles bezahlt hätte, was er schuldig war.

  14. Also wird auch mein himmlischer Vater mit euch verfahren, wenn ihr nicht ein jeder seinem Bruder von Herzen die Fehler vergebet.

  15. ¶ Denn das Himmelreich ist einem Hausherrn gleich, welcher am Morgen früh ausging, um Arbeiter in seinen Weinberg zu dingen.

  16. Und nachdem er mit den Arbeitern um einen Denar für den Tagübereingekommen war, sandte er sie in seinen Weinberg.

  17. Und als er um die dritte Stunde ausging, sah er andere auf dem Markte müßig stehen

  18. und sprach zu diesen: Gehet auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, will ich euch geben!

  19. Und sie gingen hin. Wiederum ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat ebenso.

  20. Als er aber um die elfte Stunde ausging, fand er andere dastehen und sprach zu ihnen: Warum steht ihr hier den ganzen Tag müßig?

  21. Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand gedungen! Er spricht zu ihnen: Gehet auch ihr in den Weinberg, und was recht ist, das werdet ihr empfangen!

  22. Als es aber Abend geworden war, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Schaffner: Rufe die Arbeiter und bezahle ihnen den Lohn, indem du bei den Letzten anfängst, bis zu den Ersten.

  23. Und es kamen die, welche um die elfte Stunde gedungen worden, und empfingen jeder einen Denar.

  24. Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; da empfingen auch sie jeder einen Denar.

  25. Und als sie ihn empfangen, murrten sie wider den Hausherrn