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Bibelverse über Offerings

433 Verse · 61 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. und wandelt in der Liebe, gleichwie Christus uns geliebt und sich selbst für uns gegeben hat als Gabe und Opfer für Gott, zu einem angenehmen Geruch.

  2. Ich habe alles,[was ich brauche], und habeÜberfluß; ich bin völlig versorgt, seitdem ich von Epaphroditus eure Gabe empfangen habe, einen lieblichen Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig.

  3. ¶ Denn jeder aus Menschen genommene Hohepriester wird für Menschen eingesetzt, zum Dienst vor Gott, um sowohl Gaben darzubringen, als auch Opfer für Sünden.

  4. Dieses ist ein Gleichnis für die gegenwärtige Zeit, da noch Gaben und Opfer dargebracht werden, welche, was das Gewissen anbelangt, den nicht vollkommen machen können, der den Gottesdienst verrichtet,

  5. Denn nachdem jedes einzelne Gebot nach dem Gesetz von Mose dem ganzen Volke vorgelegt worden war, nahm er das Blut der Kälber und Böcke mit Wasser und Purpurwolle und Ysop und besprengte sowohl das Buch selbst als auch das ganze Volk,

  6. wobei er sprach:«Dies ist das Blut des Bundes, welchen Gott euch verordnet hat!»

  7. Auch das Zelt und alle Geräte des Gottesdienstes besprengte er in gleicher Weise mit Blut;

  8. und fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.

  9. ¶ So ist es also notwendig, daß die Abbilder der im Himmel befindlichen Dinge durch solches gereinigt werden, die himmlischen Dinge selbst aber durch bessere Opfer als diese.

  10. Denn nicht in ein mit Händen gemachtes Heiligtum, in ein Nachbild des wahrhaften, ist Christus eingegangen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt zu erscheinen vor dem Angesichte Gottes für uns;

  11. auch nicht, um sich selbstöfters zu opfern, gleichwie der Hohepriester jedes Jahr mit fremdem Blut ins Heiligtum hineingeht; denn sonst hätte er jaöfters leiden müssen von Grundlegung der Welt an!

  12. Nun aber ist er einmal gegen das Ende der Weltzeiten hin erschienen zur Aufhebung der Sünde durch das Opfer seiner selbst;

  13. und so gewiß den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht,

  14. so wird auch Christus, nachdem er sich einmal zum Opfer dargebracht hat, um die Sünden vieler auf sich zu nehmen, zum zweitenmal ohne Sünde denen erscheinen, die auf ihn warten, zum Heil.

  15. ¶ Denn weil das Gesetz nur einen Schatten der zukünftigen Güter hat, nicht das Ebenbild der Dinge selbst, so kann es auch mit den gleichen alljährlichen Opfern, welche man immer wieder darbringt, die Hinzutretenden niemals vollkommen machen!

  16. Hätte man sonst nicht aufgehört, Opfer darzubringen, wenn die, welche den Gottesdienst verrichten, einmal gereinigt, kein Bewußtsein von Sünden mehr gehabt hätten?

  17. Statt dessen erfolgt durch dieselben nur alle Jahre eine Erinnerung an die Sünden.

  18. Denn unmöglich kann Blut von Ochsen und Böcken Sünden wegnehmen!

  19. Darum spricht er bei seinem Eintritt in die Welt:«Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; einen Leib aber hast du mir zubereitet.

  20. Brandopfer und Sündopfer gefallen dir nicht.

  21. ¶ Da sprach ich: Siehe, ich komme(in der Buchrolle steht von mir geschrieben), daß ich tue, o Gott, deinen Willen.»

  22. Indem er oben sagt:«Opfer und Gaben, Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt, sie gefallen dir auch nicht»(die nach dem Gesetz dargebracht werden),

  23. und dann fortfährt:«Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen», hebt er das erstere auf, um das andere einzusetzen.

  24. In diesem Willen sind wir geheiligt durch die Aufopferung des Leibes Jesu Christi ein für allemal.

  25. Und jeder Priester steht da und verrichtet täglich den Gottesdienst und bringtöfters dieselben Opfer dar, welche doch niemals Sünden wegnehmen können;