Zum Inhalt springen

Bibelverse über Master: Scriptures relating to masters of servants

29 Verse · 3 Aspekte

Verse zu Scriptures relating to masters of servants

Nach Buch filtern
  1. Und wer seinen Knecht oder seine Magd mit einem Stocke schlägt, so daß sie ihm unter der Hand sterben, der soll bestraft werden;

  2. stehen sie aber nach einem oder zwei Tagen wieder auf, so soll er nicht bestraft werden, weil es sein eigener Schade ist.

  3. Wenn jemand seinem Knecht oder seiner Magd ein Auge ausschlägt, so soll er sie freilassen[zur Entschädigung] für das Auge.

  4. Desgleichen, wenn er dem Knecht oder der Magd einen Zahn ausschlägt, soll er sie auch freilassen für den Zahn.

  5. Du sollst deinen Nächsten weder bedrücken noch berauben. Des Taglöhners Lohn soll nichtüber Nacht bei dir bleiben bis zum Morgen.

  6. Du sollst nicht mit Strengeüber ihn herrschen, sondern sollst dich fürchten vor deinem Gott.

  7. aber am siebenten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun, weder du, noch dein Sohn, noch deine Tochter, noch dein Knecht, noch deine Magd, noch dein Ochs, noch dein Esel, noch all dein Vieh, noch dein Fremdling, der innerhalb deiner Tore ist, damit dein Knecht und deine Magd ruhen wie du.

  8. ¶ Du sollst einen armen und elenden Tagelöhner nicht drücken, er sei einer deiner Brüder oder deiner Fremdlinge, die in deinem Lande und in deinen Toren sind.

  9. Am gleichen Tag sollst du ihm seinen Lohn geben, ehe die Sonne darüber untergeht; denn er ist arm und sehnt sich darnach; riefe er aber deinetwegen den HERRN an, so würde es dir für Sünde gelten.

  10. Habe ich das Recht verweigert meinem Knecht oder meiner Magd, wenn sie eine Sache wider mich hatten,

  11. was wollte ich tun, wenn Gott wider mich aufträte, und wenn er mich zur Rede stellte, was wollte ich ihm antworten?

  12. Hat nicht der, der mich im Mutterschoße bereitete, auch sie gemacht, hat nicht ein und derselbe uns aus dem Mutterleibe hervorgebracht?

  13. Wer einen Armen drückt, bereichert ihn; wer einem Reichen gibt, schadet ihm nur.

  14. Wenn ein Fürst auf Lügenworte achtet, so werden alle seine Diener gottlos.

  15. ¶ Verzärtelt man seinen Knecht von Jugend auf, so will er schließlich ein Junker sein.

  16. Wehe dem, der sein Haus mit Unrecht baut und sein Söller mit Ungerechtigkeit, der seinen Nächsten umsonst arbeiten läßt und ihm den Lohn nicht gibt, der da spricht:

  17. Und ich werde mich euch nahen zum Gericht und will ein schneller Zeuge sein wider die Zauberer und wider die Ehebrecher und wider die Meineidigen und wider die, welche die Tagelöhner, Witwen und Waisenübervorteilen und die Fremdlinge unterdrücken und mich nicht fürchten, spricht der HERR der Heerscharen.

  18. Wer aber Werke verrichtet, dem wird der Lohn nicht als Gnade angerechnet, sondern nach Schuldigkeit;

  19. Und ihr Herren, erzeiget ihnen dasselbe und lasset das Drohen, da ihr wisset, daß auch ihr einen Herrn im Himmel habt und daß bei ihm kein Ansehen der Person gilt.

  20. ¶ Ihr Herren, behandelt eure Knechte gerecht und gleich, da ihr wisset, daß auch ihr einen Herrn im Himmel habt!

  21. Denn die Schrift sagt:«Einem dreschenden Ochsen sollst du das Maul nicht verbinden!» und«der Arbeiter ist seines Lohnes wert».

  22. Ich ermahne dich betreffs meines Sohnes, den ich in meinen Banden gezeugt habe, Onesimus,

  23. der dir ehemals unnütz war, jetzt aber dir und mir nützlich ist.

  24. Ich sende ihn dir hiermit zurück; du aber nimm ihn auf wie mein eigen Herz.

  25. Ich wollte ihn bei mir behalten, damit er mir an deiner Statt in den Banden des Evangeliums diene;