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Bibelverse über Ecclesiasticism

102 Verse · 4 Aspekte

Zentrale Bibelverse

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  1. Ihr Schlangen! Ihr Otterngezüchte! Wie wollt ihr dem Gerichte der Hölle entgehen?

  2. ¶ Darum, siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; und etliche von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, und etliche werdet ihr in euren Synagogen geißeln und sie verfolgen von einer Stadt zur andern;

  3. auf daßüber euch komme alles gerechte Blut, das auf Erden vergossen worden ist, vom Blute Abels, des Gerechten, an bis auf das Blut Zacharias, des Sohnes Barachias, welchen ihr zwischen dem Tempel und dem Altar getötet habt.

  4. und als sie etliche seiner Jünger mit gemeinen, das heißt mit ungewaschenen Händen Brot essen sahen

  5. (denn die Pharisäer und alle Juden essen nicht, sie haben denn zuvor gründlich die Hände gewaschen, weil sie dieÜberlieferung der Alten halten.

  6. Und wenn sie vom Markte kommen, essen sie nicht, ohne sich zu baden. Und noch viel anderes haben sie zu halten angenommen, nämlich das Untertauchen von Bechern und Krügen und ehernen Geschirren und Stühlen),

  7. da fragten ihn die Pharisäer und Schriftgelehrten: Warum wandeln deine Jünger nicht nach derÜberlieferung der Alten, sondern essen das Brot mit ungewaschenen Händen?

  8. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Trefflich hat Jesaja von euch Heuchlern geweissagt, wie geschrieben steht:«Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, doch ihr Herz ist ferne von mir;

  9. aber vergeblich verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, welche Gebote der Menschen sind.»

  10. Ihr verlasset das Gebot Gottes und haltet dieÜberlieferung der Menschen fest, das Untertauchen von Krügen und Bechern, und viel anderes dergleichen tut ihr.

  11. Und er sprach zu ihnen: Wohl fein verwerfet ihr das Gebot Gottes, um eureÜberlieferung festzuhalten.

  12. Denn Mose hat gesagt:«Ehre deinen Vater und deine Mutter» und:«Wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben.»

  13. Ihr aber sagt: Wenn jemand zum Vater oder zur Mutter spricht:«Korban», das heißt zum Opfer ist vergabt, was dir von mir zugute kommen sollte,

  14. so muß er für seinen Vater oder seine Mutter nichts mehr tun.

  15. Also hebet ihr mit eurerÜberlieferung, die ihr weitergegeben habt, das Wort Gottes auf; und dergleichen tut ihr viel.

  16. Und er rief alles Volk zu sich und sprach zu ihnen: Höret mir alle zu und merket!

  17. Es ist nichts außerhalb des Menschen, das, wenn es in ihn hineingeht, ihn verunreinigen kann; sondern was aus dem Menschen herauskommt, das ist es, was den Menschen verunreinigt.

  18. Hat jemand Ohren zu hören, der höre!

  19. Und als er vom Volke weg nach Hause gegangen war, fragten ihn seine Jüngerüber das Gleichnis.

  20. Und er sprach zu ihnen: Seid auch ihr so unverständig? Merket ihr nicht, daß alles, was von außen in den Menschen hineingeht, ihn nicht verunreinigen kann?

  21. Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch und wird auf dem natürlichen Wege, der alle Speisen reinigt, ausgeschieden.

  22. Er sprach aber: Was aus dem Menschen herauskommt, das verunreinigt den Menschen.

  23. Denn von innen, aus dem Herzen des Menschen, kommen hervor die bösen Gedanken, Unzucht, Mord, Diebstahl,

  24. Ehebruch, Geiz, Bosheit, Betrug,Üppigkeit, Neid, Lästerung, Hoffart, Unvernunft.

  25. All dies Böse kommt von innen heraus und verunreinigt den Menschen.